Montag 17. Dezember 2018
Pfarre Kopfing

Der Adventkranz

 

Der Adventkranz oder das Adventgesteck findet sich heute fast in jeder Wohnung.

 

 

 

 

 Als Zimmerschmuck hat er seine ursprüngliche Bedeutung aber weithin verloren. Als Zeichen der Hoffnung weist er hin auf das Fest der Hoffnung und des Lebens – auf Weihnachten. Deshalb wird er auch gesegnet.  Seine Kreisform ist Zeichen der Einheit und Vollendung. Der Kranz im Advent will uns sagen: Die Zeit ist erfüllt. Gott wird Mensch, verbindet sich mit ihm. Himmel und Erde werden in Jesus miteinander verbunden. In Jesus wird der neue Bund zwischen Gott und Mensch geschlossen. Der Advent lädt uns ein, unseren Bund mit Gott, unseren Taufbund, unsere Beziehung zu Gott zu vertiefen und zu erneuern. Wir tun es, wenn wir um ihn herum Hauskirche feiern, miteinander beten und singen, über eine Bibelstelle sprechen.  Einen Kranz trägt das Erstkommunionmädchen als Zeichen ihrer Verbindung mit Jesus, die Braut als Zeichen ihrer bräutlichen Liebe. Mit ihm wird der Sieger gekrönt, einen Kranz legen wir aufs Grab als Zeichen der Vollendung des Lebens in der ewigen Gemeinschaft mit Gott

 

Lambert Wiesbauer

Pfarrer

200 Jahre "Stille Nacht". Zum Jubiläum des Weihnachtsliedes, das fast überall auf der Welt bekannt ist und gesungen wird.

 

Weihnachten im Jahre 1818. In der Christmette der damaligen St.-Nicola-Kirche in Oberndorf bei Salzburg tragen Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber ihr Lied das erste Mal vor. Ab 1832 ging „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ dann vom Zillertal aus hinaus in die Welt. Heute wird das Weihnachts- und Weltfriedenslied in mehr als 300 Sprachen und Dialekten gesungen. 

 

Erfahren Sie mehr in der KirchenZeitung

Ein Lied geht um die Welt

 



 

Ein Glück, wenn man im Alter nicht allein ist

Die aktuelle Ausgabe der KirchenZeitung zeigt Beispiele aus oberösterreichischen Pfarren, die sich ganz besonders um ihre alten Mitmenschen kümmern.

 

 

Wenn alte Menschen nicht mehr in die Kirche kommen können, ist das ein gravierender Einschnitt in das Leben. Aufmerksame Pfarren haben einen besonderen Sinn für ihre Kranken und Alten. So haben die Frauen des Besuchsdienstes der Pfarre Ebensee die Vorbereitungen für ihre Adventbesuche bereits getroffen: Jeder Stern ein Besuch. Die Sterne müssen nur noch verziert werden.

 

Mehr dazu erfahren Sie hier:

 

Ein Glück, wenn man im Alter nicht allein ist

 



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