Sonntag 19. August 2018
Pfarre Kopfing
Firmung 2018 in der Pfarre Kopfing
Zertifikatsverleihung durch Landesrätin Mag. Christine Haberlander und Dr. Barbara Trixner Abteilung Kinderbetreuung Land OÖ
Pilgerreise nach Neapel, Amalfi u. Pompeji
 ÖsterreicherInnen-Treffen in St. Paul vor den Mauern
Firmung 2018 in der Pfarre Kopfing Am 23.Juni wurde in der Pfarre Kopfing, durch Probst Markus Grasl aus Reichersberg, das Sakrament der Firmung gespendet.
Zertifikatsverleihung durch Landesrätin Mag. Christine Haberlander und Dr. Barbara Trixner Abteilung Kinderbetreuung Land OÖ Wir Gratulieren unserer Krabbelstuben- und Kindergartenleiterin Frau Bianca Eder herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Leiterinnenschulung des Landes Oberösterreich
Pilgerreise nach Neapel, Amalfi u. Pompeji Pilgerreise nach Pompei, Neapel und Amalfi (Mysterienspiele Kopfing i.I.) Näheres können Sie im Artikel weiter unten lesen
Vergelt’s Gott für alle Spenden, die am Christophorus-Sonntag gegeben wurden. Es konnten 1.000,-- Euro an die MIVA überwiesen werden.

Marienaltar

Kirchenführer der Pfarrkirche Kopfing

 

 

Der Marienaltar links des Chorbogens ist eine Votivgabe von Msgr. Alois Heinzl, der 50 Jahre Pfarrer in Kopfing war, an die Gottesmutter und wurde im Jahr 2007 vom Krakauer Künstler Prof. Czeslaw Dzwigaj neu gestaltet, vom Bildhauer Fritz Litzlbauer mit Schnitzwerk versehen und am 16.August 2008 geweiht.

 

Im Strahlenkranz steht die Gnadenstatue " Maria mit dem Jesuskind" (1756) aus der Rotbründlkapelle. Die Gottesmutter überreicht dem hl. Dominikus einen Rosenkranz, der aus Steinen vom Erscheinungsberg in Medjugore angefertigt wurde.

 

Dem wohnt eine Familie in Kopfinger Tracht bei und lernt im Gebet Jesus kennen.

 

Zwischen der Familie und dem hl. Dominikus ist das Antlitz Christi zu sehen, eine Kopie des Muschelseidentuches (Volto Santo) in Manopollo in den Abruzzen. Das Antlitz des Herrn kann jeder Mensch finden, der ihn in Demut und Gebet sucht.

 

Die beiden Engel rechts und links der Madonna stammen vom neubarocken Hochaltartabernakel.

 

Darüber befindet sich ein Gemälde der Anbetung des Christkinds durch die Hirten; es ist in der Art der Kremser-Schmidr-Schule (um 1773) gemalt und stammt aus der Vorgängerkirche.

 

 



 

 

Weihe Marienaltar

Kopfinger Marienaltar erstraht in neuem Glanz

 

Am 16.August 1905 wurde die Pfarrkirche von Bischof Franz Maria Doppelbauer geweiht.


Genau 103 Jahre später am 16.August 2008 wird der neue Marienaltar geweiht.
Als Votivgabe für die Gottesmutter wurde der Altar von Msgr. Alois Heinzl gewidmet.

 

Prälat Josef Ahammer weihte den Altar stellvertretend für Alt Bischof Maximilian Aichern, der leider an diesem Tag verhindert war. Viele kamen um bei diesem historischen Fest dabei zu sein - Musikkapelle, Golhaubengruppe und viele andere Vereine zogen feierlich in die Kirche ein.

 

Bischof Maximilian kam aber am Sonntag nach Kopfing in die Pfarrkirche, um den Rosenkranz zu weihen und mit den Kopfingern dieses Fest zu feiern.

Ein Jahr wurde an diesem Altar gearbeitet und von Fritz Litzlbauer, Bildhauer aus Neukirchen am Walde angefertigt.

 

 

Alois Heinzl der 50 Jahre in Kopfing Pfarrer war, hat in seinem Leben immer den Schutz der Gottesmutter erfahren. Er erzählte dass ihm seine Mutter 1935 am Pöstlingberg in Linz einen Rosenkranz gekauft hat. Dieser Rosenkranz hat ihn während des Krieges begleitet, bis heute. Seine Familie hat für ihn während des Krieges in der Bründlkapelle gebetet, dass er wieder gesund nach Hause kommt. 10 Jahre nach dem Krieg ist er in Kopfing Pfarrer geworden.

 

 

An der linken Seite des Hauptaltares schmückt der Marienaltar die Pfarrkirche. Die Gottesmutter überreicht dem Hl. Dominikus den Rosenkranz, der aus Medjugorje und aus den Steinen vom Erscheinungsberg angefertigt wurde. All das betrachtet eine Familie im Gebet. Eine Familie in den Farben der Kopfinger Tracht. Das Antlitz Christi befindet sich zwischen Hl.Dominik und der Familie. Das Antlitz ist eine Kopie des Muschelseitentuches (Volto Santo) aus Manoppello in Italien. Papst Benedikt erhielt das gleiche während seines Besuches in Manoppello. Die Marienstatue ist von Engelsfiguren umgeben und symbolisiert den Frieden. Umrahmt von apokalyptischen Zeichen Sonne und Sterne die sich auch in Fatima bei den Erscheinungen wiederfinden.

 

 

 Marienaltar der Pfarrkirche Kopfing


 

 

Marienaltar der Pfarrkirche Kopfing



 

 

Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

Pfarre Kopfing
4794 Kopfing im Innkreis
Pfarrer Hufnagl-Straße 1
Telefon: 07763/2204
Telefax: 07763/2204-34
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

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