Freitag 23. Juni 2017
Pfarre Kopfing

Anlehnungsfeier 2011

 

 

"Wiesheiland" Kopfing

Mitteilungsblatt Arbeitskreis für Klein- und Flurdenkmalforschung (25.Jahrgang/Blatt2/September 2012)

Diese ganz spezielle Darstellung eines Geißelheilands ist das Gnadenbild der Wieskirche im bayrischen Steingarden.

 

Die Wallfahrt hat von ca. 1740 bis in die 1810er Jahre eine Hochblüte erlebt und auch eine sehr starke Verehrung in Oberösterreich erfahren.

 

 Bereits um 1745 entstanden eine Reihe von Kapellen, Bildbäumen und Figuralpfeiler mit Darstellungen des "Geißelheilands von der Wies".

Die ersten Andachtsbilder wurden 1744 gedruckt. Ihre Verbreitungt erfolgte rasch und der Gnadenort mit seinem ganz besonderen Geißelheiland erlangte somit auch in Österreich einen erheblichen Bekanntheitsgrad.

Die Figur wurde nachgemacht und man pilgerte mit ihr zur "Anrührung" nach Steingarden zur Wieskirche.

Diese Anrührung wurde dort in einem Mirakelbuch vermerkt und der mitgebrachte Geißelheiland erhielt am Knopf des Lendentuchs ein Siegel, der Besitzer ein Anrührungszertifikat.

 

 

 

 

 

Zeitungsartikel

Brigitte Jell

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