Monday 18. November 2019
Pfarre Kopfing
Erntedankfest 2019
PGR Klausurtag in der Pfarre Kopfing
Senorennachmittag der Pfarre im Festsaal
# Youth-Time Treffen
Kindererntedankfeier im Rahmen des Erntedankfestes der Pfarre Kopfing
PGR Klausurtag in der Pfarre Kopfing PGR Klausurtag am 9.November im Festsaal des Pfarrhof
Jungscharstunde am 9.November 2019 Unser Thema war der November, und was sich alles verändert hat im Herbst. Wir haben diese Mal sehr viel gebastelt und gemalt
# Youth-Time Treffen # Youth-Time Treffen >> Hier können Sie den Bericht lesen

Zeitungsartikel

Pfarrbriefartikel über Wiesheiland

Konsulent Johann Klaffenböck

Seit 250 Jahren immer vor unseren Augen und trotzdem fast vergessen
Eine Pfarrwallfahrt der Kopfinger führte am 19. März 2011 nach Oberbayern. Ziel war die Wieskirche im Pfaffenwinkel und das Kloster Andechs. Prälat Georg Kirchmeir, Wallfahrtspfarrer in der Wieskirche, empfing die Kopfinger, die eine Kopie der Statue des Gegeißelten Heilands mitbrachten, und freute sich, dass der Kontakt mit den Innviertlern auf so bedeutsame Weise entstand. 
Zur Geschichte: Vor 250 Jahren war die Pfarre Kopfing ein regional sehr bekannter Wallfahrtsort. Der Grund war eine achttägige Sternenerscheinung. 1758 bekam Kopfing einen Ablassbrief von Papst Benedikt XIV zur Gewinnung eines mit dieser Wallfahrt verbundenen Ablasses. 1756 wurde eine außerhalb des
Friedhofes gelegene, schon sehr bau- fällige Kapelle aus Stein neu erbaut, 1763 geweiht und mit Messlizenz versehen. In dieser Kapelle wurden eine geschnitzte Marienstatue und ein „Wiesheiland“ zur Verehrung aufgestellt. Der „Wiesheiland“ war damals eine sehr verehrte Gnadenstatue und wurde so auch in der Kopfinger Wallfahrt miteinbezogen.  Diese Wallfahrt dauerte allerdings nur bis 1785. Kaiser Josef II ließ die Kapelle behördlich sperren und untersagte die Wallfahrt. Die Marienstatue kam in die Pfarrkirche. Der „Wiesheiland― kam in Privatbesitz und wurde in einem Bild- stöckl aufgestellt.
Durch Nachforschungen von Konsulent Johann Klaffenböck wurde diese Ge- schichte Kopfings und die Bedeutung des Gegeißelten Heilands (Wiesheilands) wieder ins Bewusstsein der Menschen zurück geführt.
Auf Initiative von Pfarrer Andreas Skoblicki fertigte der Bildhauer Litzl- bauer eine Kopie des Kopfinger Wiesheilands an. Diese wurde dann am 19. März 2011 im Rahmen der Pfarrwallfahrt nach Oberbayern in die Wieskir- che gebracht, um dort den Original- wiesheiland zu berühren. Die
„Anrührung“ (wie man es nennt) der Gnadenstatue mit der Kopie war ein sehr bewegender Moment für die Kop- finger Wallfahrer. Die Kopie wurde an der Gnadenstatue angerührt und ge- weiht. Die Statue des Gegeißelten Heilands wurde mit einem Siegel versehen und mit Dokumenten bestätigt, genauso wie vor 250 Jahren.
Die Figur in Kopfing entstand um 1760 ist etwas steif geschnitzt und wirkt dadurch älter. Sie wurde im Laufe der Jahre oft neu gestrichen. 1982 wurde die Statue auf Initiative der Goldhau- bengruppe restauriert. Seither sind 30 Jahre vergangen und die Statue wird jetzt neu restauriert. Das Kopfinger Original bleibt in Privatbesitz, die Kopie wird in der Pfarrkirche ihren Platz finden.

 

Pfarrbrief Kopfing 2012

 

Die Goldhaubengruppe lädt sehr herzlich in den großen Pfarrsaal ein zum Adventkranzverkauf mit Kaffeestube, Keksverkauf und Gulaschsuppe
Adventkranzverkauf Goldhaubengruppe

 

Samstag, 23. Nov. 16.00 – 19.00 Uhr

Sonntag, 24. Nov. 8.00 – 13.00 Uhr

 



 

Die heilige Messe am Sonntag, 24. Nov. um 9.15 Uhr wird von der Musikkapelle als Cäcilienmesse musikalisch mitgestaltet.

 



 

Musikalische Gottesdienstgestaltung
# Youth Time

 



 

Zukunftsweg der Katholischen Kirche in Oberösterreich - Strukturmodell als Diskussionsgrundlage
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