Donnerstag 13. Dezember 2018
Pfarre Kopfing
öffenliche Bücherei Kopfing
Am 8. Dezember werden auch heuer wieder Herbergsuchebilder ausgegeben. Diese sollen jeden Tag bis zum 24. Dezember an eine andere Familie weitergereicht werden – es sind auch Hauskirchehefte dabei – so kann ein Tag des Advents auf besondere Weise in der Familie...
Nächstes Wochenende Sa. 15. Dez/So. 16. Dez. halten wir die SEI SO FREI-Adventsammlung „Stern der Hoffnung“ der Kath. Männerbewegung ab.
15. Dezember 2018, 20 Uhr im Festsaal des Pfarrhof Kopfing
Das Chorensemble „Klangviertel“ lädt nächsten Sonntag, 16. Dez. (3. Adventsonntag) sehr herzlich um 15.00 Uhr zum Kopfinger Adventsingen in die Pfarrkirche ein
Lieber Herr Mesner! Im Namen des Pfarrgemeinderates, wohl aber auch im Namen der gesamten Pfarrbevölkerung, möchten wir dir ganz herzlich zu deinem Geburtstag gratulieren. Du hast am Mittwoch (28. November 1938) deinen 80er gefeiert.

Heiliger Apostel Andreas in Kopfing

Hl. Apostel Andreas, der Apostel Jesu Christi, in Kopfing

 

 

 

Unsere Diözese und die Pfarre Kopfing hat diese besondere Ehre bekommen, der Hüter seiner Reliquien zu sein. Was das für uns bedeutet und wie groß diese Gnade für uns ist, werden wir sicher im Laufe der Geschichte erkennen.

 

Am. 30. November 2008 konnte Pfarrer Andreas Skoblicki die Reliquie des Hl. Apostel Andreas, in Amalfi (Italien) in Empfang nehmen.

Das die Diözese Linz und die Pfarre Kopfing ein so großes Geschenk in Empfang nehmen durfte, ist eine Freude für uns alle.

 

Reliquien des Hl. Andreas werden in Patras, Konstantinopel, Rom, Amalfi, Köln Moskau, Warschau, St.Mary's Cathedral in Edinburgh und jetzt auch in der Pfarrkirche Kopfing verehrt.

 

Der Apostel Andreas ist Patron von:

 

  • Russland
  • Schottland
  • Spanien
  • Griechenland
  • Sizilien
  • Niederösterreich
  • Burgund
  • der Achaia in Griechenland
  • Neapel
  • Ravenna
  • Brecia
  • Amalfi
  • Mantua
  • Bordeaux
  • Brügge
  • Patra

Weiters hält er auch seine schützende Hand über:

 

  • Die Fischer und Fischhändler
  • Bergleute
  • Seiler
  • Metzger
  • Wasserträger

Er wird auch um Beistand gebeten für:

 

  • Ehevermittlung
  • Eheglück
  • Kindersegen
  • gegen Gicht
  • gegen Halsweh
  • gegen Krämpfe und Rotlauf (Andreaskrankheit)

 

Andreas war ebenso wie sein Bruder Simon Petrus ein Apostel Jesu Christi. Gemäß der Bibel stammt Andreas und Simon aus Bethsaida am See Gennesaret, nesaß ein Haus in Kafarnaum (Mk 1,29) und waren Fischer.

 

Das Johannesevangelium berichtet, Andreas sei zuerst ein Jünger Johannes des Täufers gewesen, der ihn dann an Jesus wies, worauf er auch seinen Bruder Simon zu Jesus führte mit der Botschaft:

 

 "Wir haben den Messias gefunden" (Joh 1,35-42).

Daher kommt sein traditioneller Beiname der Erstberufene.

 

In den Apostellisten (Mt 10,2; Mk 3,18; Lk 6,14; Apg 1,13) erscheint Andreas immer unter den ersten vier Aposteln. Er scheint jedoch nicht unter den dreien (seinem Bruder Simon Petrus und dem Brüderpaar Jakobus und Johannes) die Jesus in manchen Situationen als einziger mit sich kommen lässt.

 

In der Apostelgeschichte des Lukas fehlen Informationen über Andreas.

 

Nach Berichten von Kirchenvätern (Eusebius von Caesarea, Gregor von Nazianz; Hieronymus) predigte er jedoch in Epirius, Kappadokien, Skythien, Thrazien, Mekedonien und Achaia:

Er soll sogar im heutigen Ostanatolien und Georgien gepredigt haben.

 

Die spätere Tradition stellt ihn an die erste Stelle an der Abfolge der Bischöfe und Patriarchen von Byzanz (bzw. Konstantinopel).

 

Sehr alte Überlieferungen sehen in Andreas in den Jahren nach dem Pfingstfest den Apostel der Griechen.

Sie bringen uns die Tatsache nahe, dass Andreas in den letzten Jahren seines Lebens der grichischen Welt Jesus verkündet und nahe gebracht hat.

 

Sein Bruder Petrus ist von Jerusalem aus über Antiochia nach Rom gelangt, um dort seinem universellen Missionserfolg nachzukommen.

 

Andreas dagegen ist Apostel der grichischen Welt. So treten sie im Leben und im Tod als wahre Brüder auf - ihre brüderliche Verbundenheit findet in der besonderen Beziehung zwischen den Kirchen von Rom und Konstantinopel, wahrhaft schwesterlichen Kirchen, ihren sympolischen Ausdruck.

 

 

Übereinstimmend wird berichtet, dass er zur Zeit Neros vom Statthalter Aegeas bzw. Aegeates in Patras in Achaia gekreuzigt wurde, der Legende nach an einem Kreuz mit schrägem Balken (Andreaskreuz)

 

Als Todestag wird der 30.November überliefert, der sowohl in der römisch.- katholischen, als auch in der ortodoxen Kirche der Tag des Heiligen Andreas ist.

Der Andreastag und sein Vorabend (Andreasnacht) leiten Bräuche der Adventzeit ein.

 

Attribute in der bildenden Kunst: Fisch, Strick, X-förmiges Kreuz.

 

Andreas gilt als der Apostel Kleinasiens, Konstantinopels und der Russen und ist der Nationalheilige von Russland und Schottland (die Flagge Schottlands sympolisiert das Andreaskreuz).

 

Seine Bedeutung für die orthodoxe Kirche ist vergleichbar - wenn auich nicht ganz so herausragend - mit der seines Bruders Petrus für die römisch-katholische Kirche.

Bartholomäus Erzbischof von Konstantinopl und Ökumenischer Patriach, gilt als 270. Nachfolger des Apostel Andreas.

 

 

 Verein VORNE

 

 

Ein Glück, wenn man im Alter nicht allein ist

Die aktuelle Ausgabe der KirchenZeitung zeigt Beispiele aus oberösterreichischen Pfarren, die sich ganz besonders um ihre alten Mitmenschen kümmern.

 

 

Wenn alte Menschen nicht mehr in die Kirche kommen können, ist das ein gravierender Einschnitt in das Leben. Aufmerksame Pfarren haben einen besonderen Sinn für ihre Kranken und Alten. So haben die Frauen des Besuchsdienstes der Pfarre Ebensee die Vorbereitungen für ihre Adventbesuche bereits getroffen: Jeder Stern ein Besuch. Die Sterne müssen nur noch verziert werden.

 

Mehr dazu erfahren Sie hier:

 

Ein Glück, wenn man im Alter nicht allein ist

 



Aktuelle Empfehlung der Kirchenzeitung

 

 

An den „Grundfesten“ der Kirche müsse man bauen, meinte die neue Präsidentin der Katholischen Aktion (KA) in Oberösterreich, Maria Hasibeder bei ihrem Amtsantritt am 30. November. 

 

Im Interview mit der Kirchenzeitung nimmt Maria Hasibeder Stellung zur Zukunft der Katholischen Aktion und zur Rolle als kritische Opposition in der Kirche und der Gesellschaft.

 

Erfahren Sie mehr in der KirchenZeitung

Streiten muss man, solange man sich gerne hat

 



 

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