Samstag 21. Juli 2018
Pfarre Kopfing
Firmung 2018 in der Pfarre Kopfing
Zertifikatsverleihung durch Landesrätin Mag. Christine Haberlander und Dr. Barbara Trixner Abteilung Kinderbetreuung Land OÖ
www.praysing.at
# Youth Time Kopfing
Einweihung der neuerrichteten Bründlkapelle
Firmung 2018 in der Pfarre Kopfing Am 23.Juni wurde in der Pfarre Kopfing, durch Probst Markus Grasl aus Reichersberg, das Sakrament der Firmung gespendet.
Zertifikatsverleihung durch Landesrätin Mag. Christine Haberlander und Dr. Barbara Trixner Abteilung Kinderbetreuung Land OÖ Wir Gratulieren unserer Krabbelstuben- und Kindergartenleiterin Frau Bianca Eder herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Leiterinnenschulung des Landes Oberösterreich
Christopherussammlung Samstag 21.Juli/Sonntag 22.Juli Näheres können Sie im Artikel weiter unten lesen

Heiliger Apostel Andreas in Kopfing

Hl. Apostel Andreas, der Apostel Jesu Christi, in Kopfing

 

 

 

Unsere Diözese und die Pfarre Kopfing hat diese besondere Ehre bekommen, der Hüter seiner Reliquien zu sein. Was das für uns bedeutet und wie groß diese Gnade für uns ist, werden wir sicher im Laufe der Geschichte erkennen.

 

Am. 30. November 2008 konnte Pfarrer Andreas Skoblicki die Reliquie des Hl. Apostel Andreas, in Amalfi (Italien) in Empfang nehmen.

Das die Diözese Linz und die Pfarre Kopfing ein so großes Geschenk in Empfang nehmen durfte, ist eine Freude für uns alle.

 

Reliquien des Hl. Andreas werden in Patras, Konstantinopel, Rom, Amalfi, Köln Moskau, Warschau, St.Mary's Cathedral in Edinburgh und jetzt auch in der Pfarrkirche Kopfing verehrt.

 

Der Apostel Andreas ist Patron von:

 

  • Russland
  • Schottland
  • Spanien
  • Griechenland
  • Sizilien
  • Niederösterreich
  • Burgund
  • der Achaia in Griechenland
  • Neapel
  • Ravenna
  • Brecia
  • Amalfi
  • Mantua
  • Bordeaux
  • Brügge
  • Patra

Weiters hält er auch seine schützende Hand über:

 

  • Die Fischer und Fischhändler
  • Bergleute
  • Seiler
  • Metzger
  • Wasserträger

Er wird auch um Beistand gebeten für:

 

  • Ehevermittlung
  • Eheglück
  • Kindersegen
  • gegen Gicht
  • gegen Halsweh
  • gegen Krämpfe und Rotlauf (Andreaskrankheit)

 

Andreas war ebenso wie sein Bruder Simon Petrus ein Apostel Jesu Christi. Gemäß der Bibel stammt Andreas und Simon aus Bethsaida am See Gennesaret, nesaß ein Haus in Kafarnaum (Mk 1,29) und waren Fischer.

 

Das Johannesevangelium berichtet, Andreas sei zuerst ein Jünger Johannes des Täufers gewesen, der ihn dann an Jesus wies, worauf er auch seinen Bruder Simon zu Jesus führte mit der Botschaft:

 

 "Wir haben den Messias gefunden" (Joh 1,35-42).

Daher kommt sein traditioneller Beiname der Erstberufene.

 

In den Apostellisten (Mt 10,2; Mk 3,18; Lk 6,14; Apg 1,13) erscheint Andreas immer unter den ersten vier Aposteln. Er scheint jedoch nicht unter den dreien (seinem Bruder Simon Petrus und dem Brüderpaar Jakobus und Johannes) die Jesus in manchen Situationen als einziger mit sich kommen lässt.

 

In der Apostelgeschichte des Lukas fehlen Informationen über Andreas.

 

Nach Berichten von Kirchenvätern (Eusebius von Caesarea, Gregor von Nazianz; Hieronymus) predigte er jedoch in Epirius, Kappadokien, Skythien, Thrazien, Mekedonien und Achaia:

Er soll sogar im heutigen Ostanatolien und Georgien gepredigt haben.

 

Die spätere Tradition stellt ihn an die erste Stelle an der Abfolge der Bischöfe und Patriarchen von Byzanz (bzw. Konstantinopel).

 

Sehr alte Überlieferungen sehen in Andreas in den Jahren nach dem Pfingstfest den Apostel der Griechen.

Sie bringen uns die Tatsache nahe, dass Andreas in den letzten Jahren seines Lebens der grichischen Welt Jesus verkündet und nahe gebracht hat.

 

Sein Bruder Petrus ist von Jerusalem aus über Antiochia nach Rom gelangt, um dort seinem universellen Missionserfolg nachzukommen.

 

Andreas dagegen ist Apostel der grichischen Welt. So treten sie im Leben und im Tod als wahre Brüder auf - ihre brüderliche Verbundenheit findet in der besonderen Beziehung zwischen den Kirchen von Rom und Konstantinopel, wahrhaft schwesterlichen Kirchen, ihren sympolischen Ausdruck.

 

 

Übereinstimmend wird berichtet, dass er zur Zeit Neros vom Statthalter Aegeas bzw. Aegeates in Patras in Achaia gekreuzigt wurde, der Legende nach an einem Kreuz mit schrägem Balken (Andreaskreuz)

 

Als Todestag wird der 30.November überliefert, der sowohl in der römisch.- katholischen, als auch in der ortodoxen Kirche der Tag des Heiligen Andreas ist.

Der Andreastag und sein Vorabend (Andreasnacht) leiten Bräuche der Adventzeit ein.

 

Attribute in der bildenden Kunst: Fisch, Strick, X-förmiges Kreuz.

 

Andreas gilt als der Apostel Kleinasiens, Konstantinopels und der Russen und ist der Nationalheilige von Russland und Schottland (die Flagge Schottlands sympolisiert das Andreaskreuz).

 

Seine Bedeutung für die orthodoxe Kirche ist vergleichbar - wenn auich nicht ganz so herausragend - mit der seines Bruders Petrus für die römisch-katholische Kirche.

Bartholomäus Erzbischof von Konstantinopl und Ökumenischer Patriach, gilt als 270. Nachfolger des Apostel Andreas.

 

 

 Verein VORNE

 

 

Dreifaltigkeit - 1 Gott oder 3 (Bischof Stefan Oster der Diözese Passau)

 

-> zum Video

 

Dreifaltigkeit - Ein Gott oder doch drei Götter? Eine der schwierigsten theologischen Fragen überhaupt, die die 20-jährige Frederica da stellt. In unserem neuen YouTube-Magazin OSTERFRAGEN! hat Bischof Stefan Oster für sie und alle, die diese spannende Frage interessiert, eine Antwort parat.

Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

Pfarre Kopfing
4794 Kopfing im Innkreis
Pfarrer Hufnagl-Straße 1
Telefon: 07763/2204
Telefax: 07763/2204-34
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