Monday 16. May 2022
Pfarre Kopfing

Heiliger Apostel Andreas in Kopfing

Hl. Apostel Andreas, der Apostel Jesu Christi, in Kopfing

 

 

 

Unsere Diözese und die Pfarre Kopfing hat diese besondere Ehre bekommen, der Hüter seiner Reliquien zu sein. Was das für uns bedeutet und wie groß diese Gnade für uns ist, werden wir sicher im Laufe der Geschichte erkennen.

 

Am. 30. November 2008 konnte Pfarrer Andreas Skoblicki die Reliquie des Hl. Apostel Andreas, in Amalfi (Italien) in Empfang nehmen.

Das die Diözese Linz und die Pfarre Kopfing ein so großes Geschenk in Empfang nehmen durfte, ist eine Freude für uns alle.

 

Reliquien des Hl. Andreas werden in Patras, Konstantinopel, Rom, Amalfi, Köln Moskau, Warschau, St.Mary's Cathedral in Edinburgh und jetzt auch in der Pfarrkirche Kopfing verehrt.

 

Der Apostel Andreas ist Patron von:

 

  • Russland
  • Schottland
  • Spanien
  • Griechenland
  • Sizilien
  • Niederösterreich
  • Burgund
  • der Achaia in Griechenland
  • Neapel
  • Ravenna
  • Brecia
  • Amalfi
  • Mantua
  • Bordeaux
  • Brügge
  • Patra

Weiters hält er auch seine schützende Hand über:

 

  • Die Fischer und Fischhändler
  • Bergleute
  • Seiler
  • Metzger
  • Wasserträger

Er wird auch um Beistand gebeten für:

 

  • Ehevermittlung
  • Eheglück
  • Kindersegen
  • gegen Gicht
  • gegen Halsweh
  • gegen Krämpfe und Rotlauf (Andreaskrankheit)

 

Andreas war ebenso wie sein Bruder Simon Petrus ein Apostel Jesu Christi. Gemäß der Bibel stammt Andreas und Simon aus Bethsaida am See Gennesaret, nesaß ein Haus in Kafarnaum (Mk 1,29) und waren Fischer.

 

Das Johannesevangelium berichtet, Andreas sei zuerst ein Jünger Johannes des Täufers gewesen, der ihn dann an Jesus wies, worauf er auch seinen Bruder Simon zu Jesus führte mit der Botschaft:

 

 "Wir haben den Messias gefunden" (Joh 1,35-42).

Daher kommt sein traditioneller Beiname der Erstberufene.

 

In den Apostellisten (Mt 10,2; Mk 3,18; Lk 6,14; Apg 1,13) erscheint Andreas immer unter den ersten vier Aposteln. Er scheint jedoch nicht unter den dreien (seinem Bruder Simon Petrus und dem Brüderpaar Jakobus und Johannes) die Jesus in manchen Situationen als einziger mit sich kommen lässt.

 

In der Apostelgeschichte des Lukas fehlen Informationen über Andreas.

 

Nach Berichten von Kirchenvätern (Eusebius von Caesarea, Gregor von Nazianz; Hieronymus) predigte er jedoch in Epirius, Kappadokien, Skythien, Thrazien, Mekedonien und Achaia:

Er soll sogar im heutigen Ostanatolien und Georgien gepredigt haben.

 

Die spätere Tradition stellt ihn an die erste Stelle an der Abfolge der Bischöfe und Patriarchen von Byzanz (bzw. Konstantinopel).

 

Sehr alte Überlieferungen sehen in Andreas in den Jahren nach dem Pfingstfest den Apostel der Griechen.

Sie bringen uns die Tatsache nahe, dass Andreas in den letzten Jahren seines Lebens der grichischen Welt Jesus verkündet und nahe gebracht hat.

 

Sein Bruder Petrus ist von Jerusalem aus über Antiochia nach Rom gelangt, um dort seinem universellen Missionserfolg nachzukommen.

 

Andreas dagegen ist Apostel der grichischen Welt. So treten sie im Leben und im Tod als wahre Brüder auf - ihre brüderliche Verbundenheit findet in der besonderen Beziehung zwischen den Kirchen von Rom und Konstantinopel, wahrhaft schwesterlichen Kirchen, ihren sympolischen Ausdruck.

 

 

Übereinstimmend wird berichtet, dass er zur Zeit Neros vom Statthalter Aegeas bzw. Aegeates in Patras in Achaia gekreuzigt wurde, der Legende nach an einem Kreuz mit schrägem Balken (Andreaskreuz)

 

Als Todestag wird der 30.November überliefert, der sowohl in der römisch.- katholischen, als auch in der ortodoxen Kirche der Tag des Heiligen Andreas ist.

Der Andreastag und sein Vorabend (Andreasnacht) leiten Bräuche der Adventzeit ein.

 

Attribute in der bildenden Kunst: Fisch, Strick, X-förmiges Kreuz.

 

Andreas gilt als der Apostel Kleinasiens, Konstantinopels und der Russen und ist der Nationalheilige von Russland und Schottland (die Flagge Schottlands sympolisiert das Andreaskreuz).

 

Seine Bedeutung für die orthodoxe Kirche ist vergleichbar - wenn auich nicht ganz so herausragend - mit der seines Bruders Petrus für die römisch-katholische Kirche.

Bartholomäus Erzbischof von Konstantinopl und Ökumenischer Patriach, gilt als 270. Nachfolger des Apostel Andreas.

 

 

 Verein VORNE

 

 

Kreuz, Marterl und Kapelle des Monats
Auf dem Weg in die Zukunft
Auf dem Weg in die Zukunft

Bischof Manfred Scheuer hat seine Entscheidung getroffen: Die Reform der pfarrlichen Strukturen in der Diözese Linz wird kommen. Die KirchenZeitung berichtet ausführlich darüber, was dies für die Pfarren bedeutet.

 

Das Statement von Bischof Manfred Scheuer am Montag ließ Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: „Ja, wir machen das, wir gehen gemeinsam! Ich habe eine große Beteiligung und eine große Zustimmung für die Notwendigkeit des Prozesses wahrgenommen. Das war und ist die Grundlage für meine Entscheidung, die ich getroffen habe und von der ich weiß, dass sie in Übereinstimmung mit den kirchlichen Normen und Gesetzen erfolgt.“

 

>> Hier können Sie den ganzen Artikel der Kirchenzeitung lesen<<

 



 

Kinderkirche
Kinderkirche Kopfing

 

>> Näheres zur Kinderkirche Kopfing können Sie hier lesen<<

 

In der Kirche gibt es nun ein eigenes Kinderregal. Dort findet ihr  Kinderbücher (übrigens gibt es einige neue), Ausmalbilder und Farbstifte. Dieses Angebot ist vor allem für Gottesdienste gedacht, an denen es keine Kinderkirche gibt.
Außerdem liegt der der aktuellen Flyer auf (gerne zum Mitnehmen und andere einladen), und etwaige Angebote wie Kinderkirche ToGo. Und bestimmt kommen da noch ein paar gute Ideen…

 



 

Termine Kinderkirche


 

Umsetzung der Pfarrstruktur startet 2022

 

Das Dekanat Andorf startet mit September 2022 die Umsetzung der neuen Pfarrstruktur.

Das hat Bischof Manfred Scheuer entschieden, nachdem er die diözesanen Beratungsgremien damit befasst hat.

 

Neben dem Dekanat Andorf werden im Herbst sechs weitere Dekanate mit der Umsetzung starten.

 

Der Prozess ist auf zwei Jahre angelegt.

Im ersten Arbeitsjahr 2022/2023 geht es um die konkrete Vorbereitung der Umstellung.

Im zweiten Arbeitsjahr 2023/2024 erfolgt dann die Umstellung auf die neue Struktur.

Bei diesem Prozess werden die einzelnen Pfarren gut von zusätzlichen Kräften unterstützt. Die Pfarren im Dekanat Andorf können den Prozess zuversichtlich angehen.

 

Es wird dabei Manches anders, das Wesentliche aber bleibt – wir bleiben lebendige Gemeinde Jesu Christi vor Ort.

 

Mit Lieben Grüßen und Segenswünschen

Dechant Erwin Kalteis

 



 

Hilfe für Ukraine
Caritas OÖ - wir sind für Sie da !
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>>Hier kommen Sie zur Homepage der Caritas Oberösterreich<<

 

>> Hier sehen sie die Adressen im Bezirk Schärding<<

 

Sehr herzlich bedanken möchten wir uns im Namen der Caritas Linz für die Spenden, in der Höhe von € 3.052,-- im Rahmen der Caritas Haussammlung.

 

 

10 % davon kommen auf das Pfarrcaritas-Sparbuch und können für Menschen in Not in unserer Pfarre verwendet werden.

 



 

!!! Friedhofmüll !!!
Wer war Carlo Acutis?

 

Ein 15-Jähriger wird selig Viele haben die Ankündigung der Seligsprechung von Carlo Acutis, dem Computergenie, das die Eucharistie zutiefst liebte, schon lange erwartet. Wegen der Pandemie wurde das Datum auf Oktober verschoben, wie Kardinal Angelo Becciu

 

>>Liste der Weltweiten Eucharistischen Wunder (erstellt von Carlo Acutis)



 

Pfarre Kopfing
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