Montag 11. Dezember 2017
Pfarre Kopfing

Die Sendung von Schwester Faustyna beruht auf drei Aufgaben

 

 

 Hl.Faustyna

 Hl. Schwester

Faustyna

 

 

 

1. Der Welt die in der Heiligen Schrift geoffenbarte Wahrheit von der barmherzigen Liebe Gottes zu jedem Menschen näherzubringen und zu verkünden.


2. Die Barmherzigkeit Gottes für die ganze Welt zu erbitten, u. a. durch die von Jesus empfohlenen neuen Kultformen der Barmherzigkeit Gottes:

♦ das Bild des Barmherzigen Jesus mit der Unterschrift: Jesus, ich vertraue auf Dich
♦ das Fest der Barmherzigkeit Gottes am ersten Sonntag nach Ostern
♦ der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes
♦ das Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit (1500 Uhr)
♦ und die Verbreitung der Verehrung der Barmherzigkeit

 

 3. Die Inspiration einer apostolischen Bewegung der Barmherzigkeit Gottes, die die Aufgabe übernimmt, die Barmherzigkeit Gottes zu verkünden und für die Welt zu erbitten und die - auf dem von der Hl. Sr. Faustyna gezeigten Weg - nach Vollkommenheit strebt. Dieser Weg beruht auf einer Haltung kindlichen Vertrauens zu Gott, das sich in der Erfüllung Seines Willens ausdrückt sowie auf einer Haltung der Barmherzigkeit gegenüber den Nächsten. Die Sendung der Schwester Faustyna wurde in ihrem Tagebuch beschrieben, das sie auf Wunsch von Jesus und von ihren Beichtvätern führte. Sie schrieb dort alle Wünsche, die Jesus ihr gegenüber äußerte, getreulich nieder und beschrieb auch die Begegnungen ihrer Seele mit Gott.
Sekretärin Meines tiefsten Geheimnisses - sprach Jesus zu S. Faustyna - du hast die Aufgabe, alles aufzuschreiben, was Ich dich über Meine Barmherzigkeit erkennen lasse und zwar zum Nutzen der Seelen, die diese Schriften lesen. Sie erfahren in ihrer Seele Trost und Mut, sich Mir zu nähern.
(TB 1693)

Dieses Werk bringt uns das Geheimnis der Barmherzigkeit Gottes auf außergewöhnliche Weise näher. Es begeistert nicht nur einfache Menschen, sondern auch Wissenschaftler, die in ihm eine zusätzliche Quelle für ihre theologischen Forschungen entdecken. Das Tagebuch wurde in viele Sprachen übersetzt, u. a. ins Englische, Deutsche, Italienische, Spanische, Französische, Portugiesische, Russische, Ungarische, Tschechische und Slowakische. Zurzeit sind Übersetzungen ins Arabische, Vietnamesische, Japanische, Schwedische und in andere Sprachen am Entstehen.

Die Leistungen der Kirche in der Diözese und in unserer Region

 

Auf dem Gebiet der Diözese Linz sind etwa 2.400 Männer und Frauen im kirchlichen Dienst beschäftigt –  von der Seelsorge in den Pfarren,  vom Krankenhaus über den Kindergarten bis hin zum Bildungshaus.

 

Die Kirche ist eine der größten Arbeitgeber in OÖ und trägt wesentlich zur Sicherheit von Arbeitsplätzen bei, z. B. in der Baubranche, Tourismus, Schulen etc. Und da ist auch die Bedeutung für die Kultur unseres Landes.

 

Mit der Erhaltung kirchlicher Bauwerke wird ein wesentlicher Beitrag zum kulturellen Erbe des Landes und damit auch zur Identität beitragen.

 

Die Kirchenbeiträge sind das finanzielle Rückgrat der kirchlichen Arbeit  nicht nur in der Diözese sondern auch in den Pfarren und den regionalen Einrichtungen. „Ohne diese Beiträge wäre in den 75 Pfarren im Einzugsgebiet unserer Region mit den insgesamt rund 109.000 Katholiken das vielfältige kirchliche Angebot nicht aufrechtzuerhalten", erläutert Josef Kohlbauer.

„Schließlich fließt von den Kirchenbeitragseinnahmen mehr als die Hälfte direkt und indirekt in die Pfarren zurück." „Die Kirche und die kirchlichen Einrichtungen sind fester gesellschaftlicher Bestandteil der Gesellschaft“, ergänzt Bernhard Hosner, Regionalleiter-Stellvertreter.

 

 

 

Wir danken allen, die die Kirche in der Vergangenheit mit Ausdauer und Treue, finanziell, sowie mit ihrem persönlichen Einsatz, unterstützt haben. Wir bitten auch für die Zukunft um Ihr Wohlwollen und Ihren finanziellen Beitrag, damit die Kirche weiterhin segensreich für unser Land wirken kann. Vergelt´s Gott!

Pfarre Kopfing
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