Samstag 21. Juli 2018
Pfarre Kopfing
Firmung 2018 in der Pfarre Kopfing
Zertifikatsverleihung durch Landesrätin Mag. Christine Haberlander und Dr. Barbara Trixner Abteilung Kinderbetreuung Land OÖ
www.praysing.at
# Youth Time Kopfing
Einweihung der neuerrichteten Bründlkapelle
Firmung 2018 in der Pfarre Kopfing Am 23.Juni wurde in der Pfarre Kopfing, durch Probst Markus Grasl aus Reichersberg, das Sakrament der Firmung gespendet.
Zertifikatsverleihung durch Landesrätin Mag. Christine Haberlander und Dr. Barbara Trixner Abteilung Kinderbetreuung Land OÖ Wir Gratulieren unserer Krabbelstuben- und Kindergartenleiterin Frau Bianca Eder herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Leiterinnenschulung des Landes Oberösterreich
Christopherussammlung Samstag 21.Juli/Sonntag 22.Juli Näheres können Sie im Artikel weiter unten lesen

Johannes der Täufer

Pfarrpatron der Pfarrkirche Kopfing

Kirchenfenster Altarraum

Kirchenfenster

Pfarrkirche Kopfing

 

 

Man geht davon aus, das die Entstehung der Pfarrkirche von Kopfing auf die Zeit um 700 n. Christus fällt

 

Es gibt zwei Thesen weshalb die damals neu erbaute Kirche Johannes dem Täufer geweiht wurde:

 

  1. Kopfing war eine Taufkirche, wo die damals zum Christentum Bekehrten die heilige Taufe empfingen.
  2. Die damals heidnischen Bewohner hultigten einem Sonnen oder Lichtkult, und denen war daher die Zeit der Winter- und Sommersonnenwende besonders heilig. Als christliche Alternative wurde der Heilige Johannes dessen Fest am 24.Juni (Sommersonnenwende) gefeiert wird, als Pfarrpatron eingesetzt

 

Deckengemälde welches die Enthauptung Johannes des Täufers zeigt.

Wurde bei der Kirchenrtenovierung nach dem II. Vatikanischen Konziel entfernd.

Johannes der Täufer in der Bibel

 

Gemälde Pfarrkirche Kopfing

Gemälde

Pfarrkirche Kopfing

 

 

 

Johannes der Täufer ist der Sohn des Zacharias, der Prister der Abteilung Abias ( oder Abija) (1.Chr 24,10)

 

Seine Mutter ist Elisabeth, eine Nachfahrin Aarons, Johannes wurde geboren, als beide schon alt waren.

 

Das Empfangen des Kindes wurde durch den Engel Gabriel vorhergesagt

Dieser hatte angekündigt, das Johannes mit dem Heiligen Geist erfgüllt sein würde.

 

Sein Auftrag wurde ebenfalls vorausgesagt: Er würde der Vorläufer Christi sein und die Menschen zur Buße aufrufen, in Übereinstimmung mit der Prophezeihung in Jesaja 40,3.

 

Über seine Kindheit wird lediglich berichtet, dass "das Kindlein aber wuchs und erstakte in Geist, und ...

 

in den Wüsteneien (war) bis zum Tage seines Dienstes wird es in Matthäus 3,1-6 beschrieben:

 

Er aber, Johannes, hatte seine Kleidung von Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Lenden; seine Nahrung aber war Heuschrecken und wilder Honig."

 

Er predigte in der Wüste, die Menschen zur Buße aufrufend, denn das Reich der Himmel war nahe gekommen. Die Menschen gingen zu ihm hinaus und wurden im Jordan von ihm getauft, wobei sie ihre Sünden bekannten.

 

Zu den Pharisäern und Sadducäern sprach er besonders ernst. Er bezeichnet sie als "Otternbrut" (Mt 3,7). Im Lukas Evangelium nannte er die Volksmenge so, als er sie auf den kommenden Zorn  hinwies, dem es zu entfliehen galt. Hinzu war es notwendig, dass sie der Buße würdige Früchte brachten.

 

" Schon ist aber auch die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt ..." (Lk 3,8ff)

 

Es würde jemand mit der Wortschaufel in seiner Hand kommen, der den Weizen von der Spreu trennen würde.

 

 Bis jetzt haben wir den amtlichen Platz des Johannes als Vorläufer Christi betrachtet, aber in dem Evangelium des Johannes gibt der Täufer dem Lamm Gottes Zeugnis. Er fügt an " Ich kenne ihn nicht," aber ihm war durch Gott gesagt worden, dass der, auf welchen er den Geist herniederfahren und auf ihm bleiben sah, es ist, der mit dem Heiligem Geist tauft.

 

Weiter sagt er: "Ich habe gesehen und habe bezeugt, dass dieser der Sohn Gottes ist."

 

 Er hat den Herrn Jesus wohl als Mensch gekannt. Aber das Erkennen des Sohnes Gottes wurde ihm durch ein göttliches Zeugnis gegeben. Johannes rief über den Herrn Jesus aus:


 "Das Lamm Gottes, welches die Sünde der Welt hinwegnimmt,... 

In Begleitungt von zwei Jünger sagt er "Siehe, das Lamm Gottes".

 

Der Herr Jesus war der Gegenstand ihrer Herzen geworden und sie folgtem ihm nach.

 

 

Als Johannes danach gesagt wurde, dass der Herr Jesus taufte und alle Menschen zu ihm gingen, gab er eine bemerkenswerte Antwort:

 

"Der die Braut hat, ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dasteht und ihn hört, ist hocherfreut über die Stimme des Bräutigams; diese meine Freude nun ist erfüllt. Er muss wachsen, ich aber abnehmen."

 

Johannes war derFreund des Bräutigams. Der Herr sagt, dass unter den von Frauen Geborenen kein größerer Prophet war als Johannes, aber der Kleinste im Reich der Himmel war größer als er, weil letzterer zu einer neuen Haushaltung gehörte, Johannes war noch verbunden mit dem Gesetz und den Propheten der alten Haushaltung (Mt 11,11-13)

 

Während Johannes im Gefängnis war, schien sein Glaube oder sein Ausharren nachzulassen. Er schickte zwei seiner Jünger mit der Frage zu dem Herrn:

 

"Bist Du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten?"

 

Er hatte offenbar nicht die bevorstehende Erniedrigung und Ablehnung des Herrn vor Augen und erwartete, aus dem Gefängnis durch die Macht, die der Herr in Gnade bereits ausgeübt hatte, befreit zu werden.

 

Der Herr tat viele Wunder, während die Jünger des Johannes bei ihm waren. Er sagte ihnen, dass sie das, was sie gesehen und gehört hatten, ihm mitteilen sollten und fügte hinzu:

 

"Glückselig ist, wer irgend sich nicht an mir ärgern wird."

(Lk 7,19-23).

 

Der Grund für die Gefangennahme des Johannes war offensichtlich seine Ehrlichkeit, mit der er die Sünden des Herodes Antipas tadelte. Dies führte zu seinem Tod durch Salome und ihrer schuldigen Mutter.

Der Auftrag des Johannes war vollbracht, er war treu bis in den Tod (Mk 6,14-29)

 

 

 

Dreifaltigkeit - 1 Gott oder 3 (Bischof Stefan Oster der Diözese Passau)

 

-> zum Video

 

Dreifaltigkeit - Ein Gott oder doch drei Götter? Eine der schwierigsten theologischen Fragen überhaupt, die die 20-jährige Frederica da stellt. In unserem neuen YouTube-Magazin OSTERFRAGEN! hat Bischof Stefan Oster für sie und alle, die diese spannende Frage interessiert, eine Antwort parat.

Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

Pfarre Kopfing
4794 Kopfing im Innkreis
Pfarrer Hufnagl-Straße 1
Telefon: 07763/2204
Telefax: 07763/2204-34
Katholische Kirche in Oberösterreich
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