Sonntag 27. Mai 2018
Pfarre Kopfing

Woher kommt der "Anbetungstag" ?

 

 


 

 

 

Im Mittelalter entwickelte sich eine stark ausgeprägte Verehrung der Eucheristie.

Der Leib Christi sollte öfters "mit den Augen" betrachtet und angebetet werden, nicht nur beim Gottesdienst empfangen.

In der "Monstranz" wird das Jesus Brot auf den Altar gestellt. Das wird "Aussetzung" genannt, weil der Leib Christi aus dem Tabarnakel herausgenommen wird.

 

In einer schön verzierten Monstranz, das ein Fenster enthält, können die Menschen, die davor beten, das heilige Brot anschaun.

 

Das ganze Jahr über wird irgendwo in der Diözese Linz vor dem Leib Christi gebetet. Der Anbetungstag in der Pfarre Kopfing ist somit ein Teil der "ständigen Anbetung" in unserer Diözese.

 

Natürlich kann man auch ohne Aussetzung des Leibes Christi beten - Gott hört immer zu.

Trotzdem ist der Anbetungstag eine regelmäßige Erinnerung daran, dass Jesus uns ein unendlich großes Geschenk gemacht hat und weiterhin macht:

 

Er hat sich selbst geschenkt

 

Nehmen wir uns an diesem Tag ein bisschen Zeit, dieses wertvolle Geschenk zu betrachten.

 

 

 

 

 

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