Saturday 24. July 2021
Pfarre Kopfing

2.Februar - Darstellung des Herrn

 

Das "Fest der Darstellung des Herrn" ist gleichzeitig das alttestamentliche Reinigungsfest einer Wöchnerin (Lev 12,1-8). Daher stammt auch der alte Name des Festes: Mariä Reinigung. Nach dem Alten Testament musste eine Frau am 40. Tag nach der Geburt eines Sohnes ein Opfer im Tempel darbringen. Damit sie wieder als rein galt, musste die Frau zwei Tauben oder ein Schaf opfern.


Da Jesus der Erstgeborene war, war er nach jüdischem Brauch Gottes Eigentum und musste von den Eltern beim Tempel ausgelöst werden. Daher brachten ihn seine Eltern Josef und Maria zum Tempel und stellten ihn den Priestern vor.

 

Auf dem Weg zum Tempel begegneten Josef, Maria und Jesus - so berichtet es das Lukasevangelium - dem betagten Simeon und der Prophetin Hannah. Die beiden erkannten, dass Jesus kein gewöhnliches Kind war und priesen Gott für die Erlösung.

 

Segnung der Kerzen für Kirche und Haus

 

Der alte Name "Mariä Lichtmess" hat sich aus den Kerzensegnung und der Lichterprozession am Beginn dieses Festes entwickelt. Der Ursprung liegt in einer heidnischen Sühneprozession, die in Rom alle fünf Jahre abgehalten und später verchristlicht wurde. Der Brauch, Kerzen an "Maria Lichtmess" für das kommende Jahr oder für den Hausgebrauch zu segnen, hat sich bis heute gehalten. Die gesegneten Kerzen sollten vor allem in der dunklen Jahreszeit das Gebetbuch beleuchten oder als schwarze Wetterkerzen Unwetter abwehren.

Der 2. Februar war bis 1912 ein offizieller Feiertag. An diesem Tag begann die Arbeit der Bauern nach dem Winter wieder. Als "Schlenkeltag" war Lichtmess ein wichtiger Termin für Dienstboten: an diesem Tag wurde der Dienstherr gewechselt.

Seit 1960 wird dieser Tag auch im Abendland wieder als Fest gefeiert. Die Ostkirche hatte an dieser Tradition unter dem Namen "Hypapanthe", "Begegnung", festgehalten. Seit dem 2. Vatikanischen Konzil wird das Fest auch in der katholischen Kirche nach dem biblischen Zeugnis das "Fest der Darstellung des Herrn" genannt.

 

Auf dem Weg in die Zukunft
Auf dem Weg in die Zukunft

Bischof Manfred Scheuer hat seine Entscheidung getroffen: Die Reform der pfarrlichen Strukturen in der Diözese Linz wird kommen. Die KirchenZeitung berichtet ausführlich darüber, was dies für die Pfarren bedeutet.

 

Das Statement von Bischof Manfred Scheuer am Montag ließ Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: „Ja, wir machen das, wir gehen gemeinsam! Ich habe eine große Beteiligung und eine große Zustimmung für die Notwendigkeit des Prozesses wahrgenommen. Das war und ist die Grundlage für meine Entscheidung, die ich getroffen habe und von der ich weiß, dass sie in Übereinstimmung mit den kirchlichen Normen und Gesetzen erfolgt.“

 

>> Hier können Sie den ganzen Artikel der Kirchenzeitung lesen<<

 



 

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Sehr herzlich bedanken möchten wir uns im Namen der Caritas Linz für die Spenden, in der Höhe von € 3.052,-- im Rahmen der Caritas Haussammlung.

 

 

10 % davon kommen auf das Pfarrcaritas-Sparbuch und können für Menschen in Not in unserer Pfarre verwendet werden.

 



 

!!! Friedhofmüll !!!
Wer war Carlo Acutis?

 

Ein 15-Jähriger wird selig Viele haben die Ankündigung der Seligsprechung von Carlo Acutis, dem Computergenie, das die Eucharistie zutiefst liebte, schon lange erwartet. Wegen der Pandemie wurde das Datum auf Oktober verschoben, wie Kardinal Angelo Becciu

 

>>Liste der Weltweiten Eucharistischen Wunder (erstellt von Carlo Acutis)



 

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