Montag 17. Dezember 2018
Pfarre Kopfing

Bibelgedanken zu Advent & Weihnachten

 

 

 

 

Seid also wachsam! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. (Lukas)


Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es. (1 Johannes)


Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen? (Psalm 27)


Nehmt einander an, wie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes. (Römer)


Maria sagte: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel. (Lukas)


Haltet geduldig aus bis zur Ankunft des Herrn! Macht euer Herz stark, denn die Ankunft des Herrn steht nahe bevor. (Jakobus)


Johannes der Täufer verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. (Markus)


Und der Stern, den die Sterndeuter hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. (Matthäus)


Maria gebar ihren Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. (Lukas)


Verlasst euch stets auf den Herrn. Denn der Herr ist ein ewiger Fels. (Jesaja 26)


Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! (Markus 1)


Denk an die Tage der Vergangenheit, lerne aus den Jahren der Geschichte! (Deueronomium 32)


Seht euch vor und bleibt wach! Denn ihr wisst nicht, wann die Zeit da ist. (Markus 13)


Jesus sprach zu den Aposteln: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen. (Markus 16)


Der Herr sandte seine Jünger aus und sagte zu ihnen: Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Freide diesem Haus! (Lukas 10)


Jesus sagt: Ich bin der gute Hirt: Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich. (Johannes 10)


Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Der Herr ist nahe. (Philipper-Brief 4,4f)

200 Jahre "Stille Nacht". Zum Jubiläum des Weihnachtsliedes, das fast überall auf der Welt bekannt ist und gesungen wird.

 

Weihnachten im Jahre 1818. In der Christmette der damaligen St.-Nicola-Kirche in Oberndorf bei Salzburg tragen Joseph Mohr und Franz Xaver Gruber ihr Lied das erste Mal vor. Ab 1832 ging „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ dann vom Zillertal aus hinaus in die Welt. Heute wird das Weihnachts- und Weltfriedenslied in mehr als 300 Sprachen und Dialekten gesungen. 

 

Erfahren Sie mehr in der KirchenZeitung

Ein Lied geht um die Welt

 



 

Ein Glück, wenn man im Alter nicht allein ist

Die aktuelle Ausgabe der KirchenZeitung zeigt Beispiele aus oberösterreichischen Pfarren, die sich ganz besonders um ihre alten Mitmenschen kümmern.

 

 

Wenn alte Menschen nicht mehr in die Kirche kommen können, ist das ein gravierender Einschnitt in das Leben. Aufmerksame Pfarren haben einen besonderen Sinn für ihre Kranken und Alten. So haben die Frauen des Besuchsdienstes der Pfarre Ebensee die Vorbereitungen für ihre Adventbesuche bereits getroffen: Jeder Stern ein Besuch. Die Sterne müssen nur noch verziert werden.

 

Mehr dazu erfahren Sie hier:

 

Ein Glück, wenn man im Alter nicht allein ist

 



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