Donnerstag 13. Dezember 2018
Pfarre Kopfing
öffenliche Bücherei Kopfing
Am 8. Dezember werden auch heuer wieder Herbergsuchebilder ausgegeben. Diese sollen jeden Tag bis zum 24. Dezember an eine andere Familie weitergereicht werden – es sind auch Hauskirchehefte dabei – so kann ein Tag des Advents auf besondere Weise in der Familie...
Nächstes Wochenende Sa. 15. Dez/So. 16. Dez. halten wir die SEI SO FREI-Adventsammlung „Stern der Hoffnung“ der Kath. Männerbewegung ab.
15. Dezember 2018, 20 Uhr im Festsaal des Pfarrhof Kopfing
Das Chorensemble „Klangviertel“ lädt nächsten Sonntag, 16. Dez. (3. Adventsonntag) sehr herzlich um 15.00 Uhr zum Kopfinger Adventsingen in die Pfarrkirche ein
Lieber Herr Mesner! Im Namen des Pfarrgemeinderates, wohl aber auch im Namen der gesamten Pfarrbevölkerung, möchten wir dir ganz herzlich zu deinem Geburtstag gratulieren. Du hast am Mittwoch (28. November 1938) deinen 80er gefeiert.

Heiliger Nikolaus von Myra

Das Verteilen von Geschenken am Vorabend des Nikolaustages gründet auf den vielfältigen Legenden über den Heiligen.

 

 

Kindergottesdienst HL.Nikolaus in der Pfarrkirche Kopfing

 

Das traditionelle Fest des Nikolaus hält alljährlich am 6. Dezember Einzug in die heimischen Wohnzimmer. Bis zur zweiten Hälfte des 16. Jh. stellte dies für Kinder den Höhepunkt der Weihnachtszeit dar, wurden sie doch am 6. Dezember traditionell reichlich beschenkt, während die Erwachsenen einander zu Neujahr ihre Gaben reichten.

 

Ein Brauch, der auf die Antike zurückgeht, wo man einander in Ägypten, Grie­chenland und Rom zu Jah­renswechsel Feigen, Honig, Münzen und vergol­dete Früchte schenkte. So hieß auch unser Weih­nachtsbaum ursprünglich St. Niklas-Bäumli und wur­de am Festtag des Heiligen geschmückt und aufgestellt. Erst unter dem Einfluss Martin Luthers und der Reformation löste der 24. Dezember den Nikolaustag als Fest der Bescherung ab. Anstelle des beliebten Bischofs trat der Heilige Christ oder das Christkind als Gabenbringer auf.

 

Der Nikolaus wurde vielfach zum Schutzpatron

 

Im Mittelalter wurden ihm zu Ehren unzählige Kirchen, Kapellen und Klöster, Altäre und Standbilder errichtet. Alleine in der ewigen Stadt Rom waren ihm 60 Kirchen geweiht. Der Nikolaus wur­de zum Schutzpatron der verschiedensten Altersstufen und Berufsgruppen: zum Patron der Seefahrer, Schiffsbauer, Fährleute und Flößer, zum Schutzherrn der Reisenden, der Kaufleute, der Gefangenen, der Advo­katen, der Pfandleiher, der Müller und Bäcker...

 

Auch wurde er zum Schutzpatron verschiedener Städte und Nationen. So gilt er als Nationalheiliger Russlands, als Lieblingsheiliger der Nie­derlande und als Schutzpat­ron von Elsass-Lothringen. Unter seinem Patronat stehen Städte wie Antwerpen, Berlin, Moskau und Neapel.

 

Wer aber war nun Nikolaus von Myra wirklich?

 

Historische Fakten sind le­diglich fragmentarisch und unzureichend belegt. So wurde er als Sohn reicher Eltern im Jahre 270 in Patara, einer Stadt im klein­asiatischen Lykien, geboren und galt bereits in jungen Jahren als in sich gekehrt, fromm und großzügig gegenüber seinen Mitmenschen.

 

Unter der letzten und schlimmsten Christen­verfolgung wurde er unter Kaiser Diokletian rund um das Jahr 303 ins Gefängnis geworfen und erst durch Kaiser Konstantins Regie­rungsantritt befreit. In Myra sei Nikolaus zum Bischof gesalbt worden und um das Jahr 342 oder 347 friedlich entschlafen. Als sicher gilt, dass Myra im 4. Jh. einen Bischof besaß, der auch am Konzil von Nicäa (325) teilgenommen hat. Vieles weist darauf hin, dass es sich dabei um den heiligen Nikolaus gehandelt hat.

 

Heutzutage kennt man sowohl den Nikolaus als auch Knecht Ruprecht als seinen Helfer, der in der Schweiz und in Österreich als Krampus benannt, Bekanntheit erlangte.


>> Nähere Informationen zum Heiligen Nikolaus<<


 

Ein Glück, wenn man im Alter nicht allein ist

Die aktuelle Ausgabe der KirchenZeitung zeigt Beispiele aus oberösterreichischen Pfarren, die sich ganz besonders um ihre alten Mitmenschen kümmern.

 

 

Wenn alte Menschen nicht mehr in die Kirche kommen können, ist das ein gravierender Einschnitt in das Leben. Aufmerksame Pfarren haben einen besonderen Sinn für ihre Kranken und Alten. So haben die Frauen des Besuchsdienstes der Pfarre Ebensee die Vorbereitungen für ihre Adventbesuche bereits getroffen: Jeder Stern ein Besuch. Die Sterne müssen nur noch verziert werden.

 

Mehr dazu erfahren Sie hier:

 

Ein Glück, wenn man im Alter nicht allein ist

 



Aktuelle Empfehlung der Kirchenzeitung

 

 

An den „Grundfesten“ der Kirche müsse man bauen, meinte die neue Präsidentin der Katholischen Aktion (KA) in Oberösterreich, Maria Hasibeder bei ihrem Amtsantritt am 30. November. 

 

Im Interview mit der Kirchenzeitung nimmt Maria Hasibeder Stellung zur Zukunft der Katholischen Aktion und zur Rolle als kritische Opposition in der Kirche und der Gesellschaft.

 

Erfahren Sie mehr in der KirchenZeitung

Streiten muss man, solange man sich gerne hat

 



 

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