Donnerstag 21. Februar 2019
Pfarre Kopfing

Fest Maria Empfängnis

Neun Monate vor Mariä Geburt am 9. September feiert die katholische Kirche das Hochfest der "Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau und Gottesmutter Maria".

 

Maria, so lautet die Glaubenslehre der katholischen Kirche, war von allem Anfang ihres Daseins von aller Schuld befreit. "Denn du hast Maria vor der Erbschuld bewahrt, du hast sie mit der Fülle der Gnade beschenkt, da sie erwählt war, die Mutter deines Sohnes zu werden," heißt es in der Liturgie des heutigen Tages.

 

Das Fest Maria Empfängnis entspringt zwar nicht dem biblischen Befund, aber es steht in enger Verbindung zur Verkündigung der Geburt Jesu an Maria.


Das Evangelium des Festtages erzählt auch vom Besuch des Engels Gabriel bei Maria. "Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden" (Lk 1,30). Damit wird die Bedeutung des Festes als das Fest der "Erwählung Mariens" hervorgehoben.

 

"Maria Empfängnis" entstammt dem ostkirchlichen Bereich der Christenheit. An manchen Orten wurde es im Osten bereits seit dem 10. bis 12. Jahrhundert als "Tag der Empfängnis der Allerheiligsten Gottesmutter durch Anna" gefeiert.

 

In der westlich-lateinischen Kirche feierte Anselm von Canterbury das Fest um 1100 in seiner Diözese. Papst Sixtus IV. ordnete die Feier 1477 in Rom an. Clemens XI. weitete das Fest als "Mariä Empfängnis" 1708 auf die gesamte katholische Kirche aus.
Höhepunkt war letztlich die feierliche Verkündigung des Glaubensdogmas über die "Unbefleckten Empfängnis Mariens" durch Papst Pius IX. im Jahr 1854 (Apostolisches Schreiben "Ineffabilis Deus", verkündet am 8. Dezember 1854).

 

Viel Brauchtum rankt sich um diesen Tag. Frauen sollten an diesem Tag nicht arbeiten. Nach alter Tradition beginnt man mit der Weihnachtsbäckerei an diesem Tag.

 

Auf Ersuchen der Polizei möchten wir vor dreisten Betrügern warnen.

Den potentiellen Opfern wird von einem Betrüger, der sich als Polizist ausgibt, eine Notlage vorgespielt, indem ihnen von einem angeblichen Verkehrsunfall eines nahen Angehörigen berichtet wird. Um eine Haftstrafe zu vermeiden, müsse eine hohe Kaution in bar an einen Polizisten übergeben werden.

 

Der Polizei ist folgende Klarstellung wichtig: Die Polizei ruft niemals bei Angehörigen an und fordert Geld, geschweige denn kommt sie zu Privatpersonen nach Hause, um Geld oder Wertgegenstände abzuholen.

 

In diesem Zusammenhang ersucht die Polizei auch die Bevölkerung, Angehörige oder ältere Bekannte über diese Art des Betruges in Kenntnis zu setzen.

 



 

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