Wednesday 17. July 2019
Pfarre Kopfing
Kirchturmsanierung
100 jähriges Gründungsfest FF Engertsberg -Totengedenken
100 jähriges Gründungsfest FF Engertsberg - Festgottesdienst
Marktfest Kopfing 2019 - Ehrung Waltraud Mayrhuber
Das Hortjahr 2018/2019
Jungschar Abenteuernachmittag im Ikuna/Indianerdorf Natternbach
Kirchturmsanierung Am Dienstag den 2.Juli 2019 wurde mit der Aufstellung des Gerüstes die Kirchturmsanierung gestartet Fotos siehe Artikel weiter unten
100 jähriges Gründungsfest FF Engertsberg -Totengedenken 100 jähriges Gründungsfest FF Engertsberg - Totengedenken Näheres können Sie im Artikel weiter unten lesen
100 jähriges Gründungsfest FF Engertsberg - Festgottesdienst 100 jähriges Gründungsfest FF Engertsberg -Festgottesdienst mit Fahnenweihe Näheres können Sie im Artikel weiter unten lesen.
Am Sonntag, 21. Juli findet um 19.00 Uhr bei guter Witterung die Segnung des erneuerten Kreuzes bei Fam. Mair in Glatzing statt. Die Nachbarn sind dazu herzlich eingeladen! Bei schlechtem Wetter wird ein Ersatztermin im August gesucht.
Marktfest Kopfing 2019 - Ehrung Waltraud Mayrhuber Für ihre Verdienste als Leiterin der Öffentlichen Bücherei seit 22 Jahren wird Frau Waltraud Mayrhuber beim Marktfest das Ehrenzeichen in Gold der Marktgemeinde Kopfing i.I. verliehen.
Jungschar Abenteuernachmittag im Ikuna/Indianerdorf Natternbach Jungschar Abenteuernachmittag im Ikuna - Indianerdorf Natternbach

Mk 6,1b–6 - Die Ablehnung Jesu in Nazareth

Kleinkindliturgie Juli 2015

 

Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015
Kleinkindliturgie 5.Juli 2015

 


Zu Beginn haben wir das „Kreuzzeichenlied“ und das Lied „Meine Hand ist offen“ zur Einführung in das heutige Evangelium gesungen.
Nach den Bußgedanken zum Thema „Glaube, Vertrauen, Vergebung“ wurde die „Ablehnung Jesu in seiner Heimat“ kurz nacherzählt.
Die Kinder konnten sich Jesus‘ Situation gut vorstellen – wir haben seine Reise durch Israel bis nach Nazareth mit Puppenfiguren und einer aus Stein gebauten Straße und Landschaft bildlich dargestellt.
Als er in der Synagoge seiner Heimat ankommt und predigt, glauben ihm seine Nachbarn und Freunde, die ihn von klein auf kennen, nicht. „Das soll unser Messias sein? Das ist doch nur der Sohn vom Zimmermann?! Woher soll der diese Weisheit haben?“ Auch als er Kranke heilt, verwerfen sie seine Frohe Botschaft und wollen ihn nicht mehr in ihrer Heimatstadt haben. Jesus ist verletzt und etwas verzweifelt, glaubt aber weiter fest an das Gute im Menschen und an die von Gott geschenkte Berufung, das Evangelium in die Welt hinaus zu tragen. Er geht durch die tobende Menge hindurch und wundert sich, warum er genau hier, wo er die Leute kennt, keine Anerkennung bekommt.

Auch die Kinder haben manches Mal schon erlebt, dass ihnen die Eltern oder Freunde nicht vertraut oder geglaubt haben.
Für sie und für andere, die „abgelehnt“ wurden bzw. denen Steine in den Weg gelegt wurden, haben wir Fürbitten vorgetragen.
Jeder Leser durfte dabei einen Stein von Jesus‘ Weg im Korb ablegen – symbolisch für die Fürbitte.

Abschließend sangen wir das Lied „Effata – Öffne dich“!

 

Karin Hatzmann

 



 

Heiligen Messe im Kulturpark

zum Fest 25 Jahre Marktgemeinde Kopfing

 

Hl. Messe im Kulturpark Kopfing
Hl. Messe im Kulturpark Kopfing
Hl. Messe im Kulturpark Kopfing
Hl. Messe im Kulturpark Kopfing
Hl. Messe im Kulturpark Kopfing
Hl. Messe im Kulturpark Kopfing
Hl. Messe im Kulturpark Kopfing
Hl. Messe im Kulturpark Kopfing
Hl. Messe im Kulturpark Kopfing
Hl. Messe im Kulturpark Kopfing

 



 

40 Jahre Pfarrcaritas Kindergarten Kopfing

14.Juni 2015

 

 

>> mehr Fotos gibt es  hier<<

 



 

Minitag im Stift St. Florian bei Linz

Ministrantenausflug am 13.Juni 2015

 

 

>> hier gibt es noch mehr Fotos zu sehen<<

 

 

 

 

Um halb Acht brachen wirt auf in Richtung St. Florian. Nach der Ankunft im Stift zogen wir unsere Ministrantenkleider an und nahmen Aufstellung für den feierlichen Einzug in die Kirche.

 

Mehr als 1400 Ministranten feierten gemeinsam mit Bischof Ludwig Schwarz den Gottesdienst.

 

Nach der Heiligen Messe und dem Umziehen gab es Mittagessen.

 

Von 12:30 bis 15:30 gab es viel zu Endecken und Spielen:

 

  • "Das Stift Endecken"
  • "Experimentieren"
  • "Kreatives"
  • "Ferne Länder"
  • "Schatzsuche in Galiläer"
  • "Spiel und Sport"

Auf dem Nachhauseweg machten wir noch einen kurzen Zwischenstop, um uns noch ein kühles Eis zu gönnen.

 

Um halb Sechs waren wir wieder zuhause.

 

 Markus Kranninger


Medienberichte:



 

 

 

 

 

Die Erstkommunionkinder im St. Pius in Peuerbach

 

Erstkommunionkinder in St. Pius/Peuerbach
Erstkommunionkinder in St. Pius/Peuerbach

 

Im Rahmen vom Eltersprechtag organisierten die Mütter der Erstkommunionkinder ein Kaffee- und Kuchenbuffet, wo durch freiwillige Spenden Geld für soziale Projekte gesammelt wurde.

 

Am Freitag den 12.Juni 2015, fuhren alle Erestkommunionkinder zur Caritas Einrichtung St. Pius nach Peuerbach, um den Geldbetrag zu übergeben.

Ebenso durften wir unserem Caritas Kindergarten und Hort eine Spende überreichen.

 

Silvia Kainz

" Der gute Hirte" oder Das Gleichnis vom verlorenen Schaf (Lk 15, 1-1.)

Kleinkindliturgie Juni 2015

 

 

Kleinkindliturgie Juni 2015
Kleinkindliturgie Juni 2015
Kleinkindliturgie Juni 2015
Kleinkindliturgie Juni 2015
Kleinkindliturgie Juni 2015


Nach der Begrüßung und dem Kreuzzeichenlied durfte sich jedes Kind ein Wattebäuschchen nehmen zur Besinnung mit Watteschäfchen.

 

Dabei durften die Kinder die Augen schließen und die Watte befühlen, während dabei über Schafe und deren Eigenschaften (ähnlich Menschen) gesprochen wurde.

 

Nachher durften die Kinder ihre Wattebäuschen wie eine Schafherde auf dem grünen Tuch in der Mitte zusammenstellen.

 

Danach gab es die Geschichte vom guten Hirten, die mit Puppen nachgespielot wurde.

 

Das nachfolgende Gebet wurde gelernt und mit Bewegung gestaltet. Es soll uns auch begleiten, wenn wir Angst haben:

 

Wo ich gehe, wo ich stehe, bist Du lieber Gott bei mir,

wenn ich Dich auch niemals sehe,

weiß ich immer du bist hier bei mir.

 

 

Nach dem Gebet wurden Fragen zur Situation der Kinder vgl. mit der Geschichte besprochen, wie:

 

Hattest du auch schon mal Angst?

Wie ging es dir anschließend?

 

Danach wurde ein ausgeschnittenes Schaf mit Watte beklebt und auf ein Stäbchen gestellt.

 

Im Anschluss feierten wir mit den Menschen in der Kirche. 

 

 



 

28. Juli: Pfarrfest 2019

 



 

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