Sonntag 22. Juli 2018
Pfarre Kopfing

Fachausschüsse der Pfarre

Kurzübersicht

Sinn und Zweck des Pfarrgemeinderates

... und deren Fachausschüsse

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Der Pfarrgemeinderat ist ein Leitungsgremium, das für das Leben und die Entwicklung der Pfarrgemeinde Verantwortung trägt.

Zusammen mit dem Pfarrer gestalten gewählte Frauen und Männer das Pfarrleben als Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung aller Gläubigen.

Ausgehend von der Situation der Menschen am Ort, dem sozialen und kulturellen Milieu, arbeitet der Pfarrgemeinderat an der Entwicklung der Gemeinde, damit sie als Lebensraum des Evangeliums glaubwürdig ist.

 

Aus dem österreichischen Rahmenleitbild für Pfarrgemeinderäte

PGR Obmann

Ing.Franz Glas

 Franz Glas PGR Obmann

PGR Obmann Ing. Franz Glas

 

 

Liebe Kopfingerinnen und Kopfinger!

 

Am 10.Juni 2012 fanden auch bei uns in Kopfing die Pfarrgemeinderatswahlen statt.

Viele Kopfinger und Kopfingerinnen haben dabei ihre Stimme abgegeben und ihre Verbundenheit mit unserer Pfarre zum Ausdruck gebracht.

Das Resultat zeigt, dass Kirche und Christ sein in Kopfing vielen nicht gleichgültig ist.

Dafür und für den erbrachten Vertrauensbeweis gegenüber den einzelnen Kandidaten, der einzelnen Kanditatin möchten wir Pfarrgemeinderäte herzlich Danke sagen.

Als Pfarrgemeinderat sind wir bereit, die Verantwortung für eine lebendige Pfarre gemeinsam mit unserem Pfarrer mitzutragen.

 

Für die Zukunft unserer Pfarrgemeinde ist es wichtig, dass möglichst viele Menschen bereit sind, sich zu engagieren, mitzugestalten und sich einzubringen.

 

Verschiedene Sichtweisen, Meinungen und Ideen sollen nebeneinander Platz haben.

Mitarbeiterinnen sind nicht nur hauptberufliche Seelsorger und nicht nur Menschen, die sich für die Pfarre einsetzen und nicht einmal nur alle, die sonntags in die Kirche gehen.

 

MitarbeiterInnen sind alle getauften Menschen. Durchn Taufe und Firmung sind wir alle berufen, am Reich Gottes mitzuarbeiten.

 

Christsein bedeutet für uns alle, im persönlichen Einsatz Zeugnis für unseren Glauben abzugeben und Visionen für das Gemeinschaftsleben zu entwickeln.

 

Wir Pfarrgemeinderäte werden uns sehr bemühen, uns nach unseren Möglichkeiten mit ganzer Kraft für unsere Pfarre einzusetzen.

Gleichzeitig bitten wir euch, uns mit Vorschlägen und Anregungen, aber auch mit positiver und negertiver Kritik zur Seite zu stehe.

 

Gehen wir den Weg gemeinsam durch die nächsten fünf Jahre, im Vertrauen darauf, dass letztlich Gott es ist, der uns und auch unsere Pfarre Kopfing begleiten wird.

 

PGR Obmann Franz Glas, Pfarrbrief Oktober 2012

Dreifaltigkeit - 1 Gott oder 3 (Bischof Stefan Oster der Diözese Passau)

 

-> zum Video

 

Dreifaltigkeit - Ein Gott oder doch drei Götter? Eine der schwierigsten theologischen Fragen überhaupt, die die 20-jährige Frederica da stellt. In unserem neuen YouTube-Magazin OSTERFRAGEN! hat Bischof Stefan Oster für sie und alle, die diese spannende Frage interessiert, eine Antwort parat.

Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

Pfarre Kopfing
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Katholische Kirche in Oberösterreich
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