Donnerstag 13. Dezember 2018
Pfarre Kopfing

November 2014

Kleinkindliturgie zu Allerseelen

 

 


 

 



 

Zentrales Thema für die die zahlreich erschienenen Kinder war die Bedeutung von „Allerheiligen“ und „Allerseelen“:

An Allerheiligen wird vorwiegend an alle Heiligen gedacht, die schon bei Gott im Himmel sind und in Ihrem Leben auf Erden viel Gutes getan haben – da fielen den Kindern die guten Taten des Hl. Martin, des Hl. Franziskus oder der Hl. Barbara ein. Gottseidank gibt es auch heute noch viele Menschen, die „Heiliges“ tun und ihre ganze Kraft den Armen und Schwachen widmen.

 

An Allerseelen gedenken wir besonders an alle unsere Mitmenschen, die schon verstorben sind. Fast jedes Kind kennt jemanden, der schon von uns gegangen ist - als Zeichen der Liebe und damit wir sie nicht vergessen, durfte jeder für seinen lieben Verstorbenen eine Kerze anzünden, in eine Papierblume stecken und in eine Wasserschüssel legen.

Die Papierblüten öffneten sich und wir bewunderten die vielen Lichter und beteten leise.

 

Passend zum kindgerecht vorgetragenen Tagesevangelium, in dem es um Hoffnung darauf geht, dass Gott hilft und tröstet, sangen wir das Lied: „Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht – Christus meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht‘ mich nicht …“.

 

Nach den Fürbitten für unsere Verstorbenen durfte jedes Kind einen Tannenzweig mit einer Masche schmücken und mit in die Kirche nehmen bzw. bei der anschließenden Gräbersegnung auf das Grab der lieben Verstorbenen legen.

 

Karin Hatzmann

Ein Glück, wenn man im Alter nicht allein ist

Die aktuelle Ausgabe der KirchenZeitung zeigt Beispiele aus oberösterreichischen Pfarren, die sich ganz besonders um ihre alten Mitmenschen kümmern.

 

 

Wenn alte Menschen nicht mehr in die Kirche kommen können, ist das ein gravierender Einschnitt in das Leben. Aufmerksame Pfarren haben einen besonderen Sinn für ihre Kranken und Alten. So haben die Frauen des Besuchsdienstes der Pfarre Ebensee die Vorbereitungen für ihre Adventbesuche bereits getroffen: Jeder Stern ein Besuch. Die Sterne müssen nur noch verziert werden.

 

Mehr dazu erfahren Sie hier:

 

Ein Glück, wenn man im Alter nicht allein ist

 



Aktuelle Empfehlung der Kirchenzeitung

 

 

An den „Grundfesten“ der Kirche müsse man bauen, meinte die neue Präsidentin der Katholischen Aktion (KA) in Oberösterreich, Maria Hasibeder bei ihrem Amtsantritt am 30. November. 

 

Im Interview mit der Kirchenzeitung nimmt Maria Hasibeder Stellung zur Zukunft der Katholischen Aktion und zur Rolle als kritische Opposition in der Kirche und der Gesellschaft.

 

Erfahren Sie mehr in der KirchenZeitung

Streiten muss man, solange man sich gerne hat

 



 

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