Donnerstag 21. Februar 2019
Pfarre Kopfing

November 2014

Kleinkindliturgie zu Allerseelen

 

 


 

 



 

Zentrales Thema für die die zahlreich erschienenen Kinder war die Bedeutung von „Allerheiligen“ und „Allerseelen“:

An Allerheiligen wird vorwiegend an alle Heiligen gedacht, die schon bei Gott im Himmel sind und in Ihrem Leben auf Erden viel Gutes getan haben – da fielen den Kindern die guten Taten des Hl. Martin, des Hl. Franziskus oder der Hl. Barbara ein. Gottseidank gibt es auch heute noch viele Menschen, die „Heiliges“ tun und ihre ganze Kraft den Armen und Schwachen widmen.

 

An Allerseelen gedenken wir besonders an alle unsere Mitmenschen, die schon verstorben sind. Fast jedes Kind kennt jemanden, der schon von uns gegangen ist - als Zeichen der Liebe und damit wir sie nicht vergessen, durfte jeder für seinen lieben Verstorbenen eine Kerze anzünden, in eine Papierblume stecken und in eine Wasserschüssel legen.

Die Papierblüten öffneten sich und wir bewunderten die vielen Lichter und beteten leise.

 

Passend zum kindgerecht vorgetragenen Tagesevangelium, in dem es um Hoffnung darauf geht, dass Gott hilft und tröstet, sangen wir das Lied: „Meine Hoffnung und meine Freude, meine Stärke, mein Licht – Christus meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und fürcht‘ mich nicht …“.

 

Nach den Fürbitten für unsere Verstorbenen durfte jedes Kind einen Tannenzweig mit einer Masche schmücken und mit in die Kirche nehmen bzw. bei der anschließenden Gräbersegnung auf das Grab der lieben Verstorbenen legen.

 

Karin Hatzmann

Auf Ersuchen der Polizei möchten wir vor dreisten Betrügern warnen.

Den potentiellen Opfern wird von einem Betrüger, der sich als Polizist ausgibt, eine Notlage vorgespielt, indem ihnen von einem angeblichen Verkehrsunfall eines nahen Angehörigen berichtet wird. Um eine Haftstrafe zu vermeiden, müsse eine hohe Kaution in bar an einen Polizisten übergeben werden.

 

Der Polizei ist folgende Klarstellung wichtig: Die Polizei ruft niemals bei Angehörigen an und fordert Geld, geschweige denn kommt sie zu Privatpersonen nach Hause, um Geld oder Wertgegenstände abzuholen.

 

In diesem Zusammenhang ersucht die Polizei auch die Bevölkerung, Angehörige oder ältere Bekannte über diese Art des Betruges in Kenntnis zu setzen.

 



 

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