Sonntag 22. Juli 2018
Pfarre Kopfing

Familiengottesdienst zum Fest des Heiligen Nikolaus

 

 

Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus
Kindergottesdienst zum Fest des Hl. Nikolaus

 

 

 

 

 

Der Hl. Nikolaus fällt heuer auf einen Sonntag und so haben wir gemeinsam mit dem Hrn. Pfarrer einen Kindergottesdienst gefeiert.

 

Abgesehen von allen anderen Sonntagsmessebesuchern sind über 60 Kinder und deren Eltern der Einladung gefolgt.

 

Nach der Lesung – vorgetragen von Hannah Gruber – sangen wir das Lied „Sei gegrüßt lieber Nikolaus“.

Hr. Wiesbauer erzählte im Zuge der Predigt die Geschichte vom Hl. Nikolaus, dessen Eltern gestorben sind, jedoch wohlhabend waren.

Er hatte Mitleid mit den armen Menschen – so auch mit einem Vater, der kein Geld als Aussteuer für seine Töchter hatte.

Ihnen legte er nachts einen Sack voller Goldstücke ins Zimmer.

Zum besseren Verständnis für die kleineren Kinder wurden Dias gezeigt,

die die Worte der Predigt anschaulich machten.

 

Die Fürbitten wurden von vier Volksschülern vorgetragen – wir haben Gott um genug Brot für alle gebeten - mögen die, die mehr als nötig haben, mit den Ärmeren teilen.

 

Zur Kommunion wurden die Kinder vom Hrn. Pfarrer gesegnet und das Lied „Lasst uns froh und munter sein“ gesungen.

 

Rechtzeitig zum Schluss der Messe schaffte es tatsächlich der Hl. Nikolaus noch, uns zu besuchen und kurz von seinem Leben zu erzählen.

Wir begrüßten ihn mit dem Lied „Applaus, Applaus für den Nikolaus“.

Abschließend bekam jedes Kind ein Sackerl mit Nüssen, Schokolade und Mandarinen vom Nikolaus geschenkt!

 

 

Michaela Schwendinger und Karin Hatzmann,

Kleinkindliturgie

 



 

Dreifaltigkeit - 1 Gott oder 3 (Bischof Stefan Oster der Diözese Passau)

 

-> zum Video

 

Dreifaltigkeit - Ein Gott oder doch drei Götter? Eine der schwierigsten theologischen Fragen überhaupt, die die 20-jährige Frederica da stellt. In unserem neuen YouTube-Magazin OSTERFRAGEN! hat Bischof Stefan Oster für sie und alle, die diese spannende Frage interessiert, eine Antwort parat.

Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

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