Sonntag 22. Juli 2018
Pfarre Kopfing

Kinderliturgie Jänner 2015

 

Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015
Kinderliturgie 4.Jänner 2015

 



 

" Die Schöpfung"

Kinderliturgie am 4. Jänner 2014


so lautete das zentrale Thema der 1. Kinderliturgiefeier im neuen Kalenderjahr.

 

Mittels Bildertheater wurde den Kindern die Schöpfungsgeschichte näher gebracht.

Jeder einzelne Schöpfungstag wurde durch ein wesentliches Material symbolisiert, welches die Kinder auf die runde Erde legen durften. So z.B. Sonne und Wolken für den Tag, Mond und Sterne für die Nacht. Ein hellblaues Tuch galt als Symbol für Himmel, ein gelbes/oranges für Erde, ein grünes für Pflanzen und ein dunkelblaues für Wasser. Darauf wurden Figuren von unterschiedlichen Tieren, Vögeln, Fischen gelegt. Zu guter Letzt Adam und Eva. Eine Kinderliturgiefeier für alle Sinne.

 

Es folgte ein kurzes Bewegungsspiel und anschließend ein bekanntes Lied „Die Sonne hoch am Himmelszelt“.

 

Jedes Kind konnte zum Abschluss noch ein Bild von der Schöpfungsgeschichte malen und mit nach Hause nehmen.

 

04.01.2015 / Eichinger Andrea, Schmidbauer Gabriele

 



 

Dreifaltigkeit - 1 Gott oder 3 (Bischof Stefan Oster der Diözese Passau)

 

-> zum Video

 

Dreifaltigkeit - Ein Gott oder doch drei Götter? Eine der schwierigsten theologischen Fragen überhaupt, die die 20-jährige Frederica da stellt. In unserem neuen YouTube-Magazin OSTERFRAGEN! hat Bischof Stefan Oster für sie und alle, die diese spannende Frage interessiert, eine Antwort parat.

Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

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