Mittwoch 13. Dezember 2017
Pfarre Kopfing

Kinderliturgie am 3.Mai 2015

Weinstock und Rebe

 

 

 

 

 

 

Wir begrüßten 25 Kinder und deren Eltern mit dem Kreuzzeichenlied.

 

Jesus sagt: (Bibelvers: Joh 15, 1-8)

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.

Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht;

denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

 

Jesus erzählte von einem Weinstock. Die Kinder wussten, das ist die Pflanze, an der die Weintrauben wachsen.

Jesus benutzte den Weinstock als Bild. Die Kinder durften das Weinstockpuzzle zusammenfügen:

  • Gott ist der Weingärtner. Er kümmert sich um den Weinstock und um die Reben. Er sorgt dafür, dass gute Frucht wachsen kann.

  • Jesus selbst ist der Weinstock. Er ist der Stamm, an dem alles andere wachsen kann.

  • Wir Christen sind die Reben. Nicht jeder Mensch gehört automatisch zum Weinstock. Nur, wer Jesus als Retter angenommen hat, gehört zu Gott. Und nur dann gehört man auch zu Jesus, dem Weinstock.

  • Die Trauben sind die Früchte, die an den Reben

    wachsen. Wir sollen in unserem Leben auch Frucht bringen, das heißt gute Taten tun und so leben, wie es Gott gefällt.

    Danach tanzten wir alle den Gebärdentanz Weinstock: [Für alle, die den Tanz zuhause nochmals machen möchten:]

     

    Wir pflanzen die Weinstöcke.                 

    (Mit den Kindern im Kreis herumgehen und mit den  Händen Pflanzbewegungen ausführen)

     

    Der Rebstock wächst.                              

    (Mit den Händen von unten nach oben fahren.)

     

    Wir pflegen den Rebstock.          

    (Mit den Händen schützend um die imaginäre Pflanze fahren.)

     

    Wir ernten die Trauben.                           

    (Die imaginären Reben vom Weinstock ablesen)

     

    Wir pressen die Trauben.

    (die imaginären Trauben mit den Händen und Füssen zusammenpressen)

     

    Der Traubensaft fließt in ein Becken

    .

    Wir füllen den Traubensaft in Fässer.

    (Imaginäres Gefäß in ein Fass leeren.)

     

    Wir lassen den Traubensaft ruhen.

     

    Er wird zu Wein.                                        

    (Hände und Arme ineinander verschränken)

     

    Wir probieren den jungen Wein und freuen uns.

    (Aus einem imaginären Glas trinken und  sich anschließend freuen.)

     

    Und Jesus sagt: „Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben.“

    (Miteinander nachsprechen)

     

    Nach dem Gebhärdentanz wurde die Geschichte von der kleinen Rebe, die immer unzufrieden war in verschieden Rollen erzählt.

    Die Geschichte wurde mit dem Alltag der Kinder verglichen und Beispiele gesucht, wie es denn den Kindern dabei geht. Nach dem Lied „Du bist der Weinstock“ gingen wir dann gemeinsam in die Kirche.

     

     

Die Leistungen der Kirche in der Diözese und in unserer Region

 

Auf dem Gebiet der Diözese Linz sind etwa 2.400 Männer und Frauen im kirchlichen Dienst beschäftigt –  von der Seelsorge in den Pfarren,  vom Krankenhaus über den Kindergarten bis hin zum Bildungshaus.

 

Die Kirche ist eine der größten Arbeitgeber in OÖ und trägt wesentlich zur Sicherheit von Arbeitsplätzen bei, z. B. in der Baubranche, Tourismus, Schulen etc. Und da ist auch die Bedeutung für die Kultur unseres Landes.

 

Mit der Erhaltung kirchlicher Bauwerke wird ein wesentlicher Beitrag zum kulturellen Erbe des Landes und damit auch zur Identität beitragen.

 

Die Kirchenbeiträge sind das finanzielle Rückgrat der kirchlichen Arbeit  nicht nur in der Diözese sondern auch in den Pfarren und den regionalen Einrichtungen. „Ohne diese Beiträge wäre in den 75 Pfarren im Einzugsgebiet unserer Region mit den insgesamt rund 109.000 Katholiken das vielfältige kirchliche Angebot nicht aufrechtzuerhalten", erläutert Josef Kohlbauer.

„Schließlich fließt von den Kirchenbeitragseinnahmen mehr als die Hälfte direkt und indirekt in die Pfarren zurück." „Die Kirche und die kirchlichen Einrichtungen sind fester gesellschaftlicher Bestandteil der Gesellschaft“, ergänzt Bernhard Hosner, Regionalleiter-Stellvertreter.

 

 

 

Wir danken allen, die die Kirche in der Vergangenheit mit Ausdauer und Treue, finanziell, sowie mit ihrem persönlichen Einsatz, unterstützt haben. Wir bitten auch für die Zukunft um Ihr Wohlwollen und Ihren finanziellen Beitrag, damit die Kirche weiterhin segensreich für unser Land wirken kann. Vergelt´s Gott!

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