Sonntag 19. August 2018
Pfarre Kopfing

Fotos:

SPIEGEL-Treffpunkt in Kopfing

Der SPIEGEL-Treffpunkt Kopfing stellt sich vor !

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Spiegelspielgruppe

 

 

1994 wurde die Spiegel-Initiative ins Leben. Spiegel ist ein Geschäftsfeld des Katholischen Bildungswerkes der Diözese Linz.Die Mitarbeit und Teilnahme an den Veranstaltungen ist für alle Menschen möglich. Spiegel ist keiner politischen Partei zugehörig. Die Organisation und die Treffpunkte sind nicht auf Gewinn ausgerichtet.

 

„Spiegel“setzt sich aus folgenden Wörtern zusammen:

 

Spiel  „Spielend für das Leben lernen“ Spielen hat für die kindliche Entwicklung eine grundlegende Bedeutung. Im Spiel kann das Kind auf lustvolle Art und Weise vieles lernen, was es zum Leben braucht.

 

Gruppe  Spiegel-Spielgruppen werden von Müttern , Vätern und Kindern gemeinsam besucht. Für die Kinder sind die Erfahrungen in der Gruppe elementare Grundlagen für die Entwicklung sozialer Kompetenzen.

 

Elternbildung „Kompetenzen festigen-Selbstvertrauen stärken“

Elternbildung unterstützt und begleitet Mütter und/oder Väter in ihrem „eltern-Sein“. Kompetente Referenten/innen und der Austausch mit Gleichgesinnten helfen den Eltern, neue Perspektiven für den Umgang und die Erziehung ihrer Kinder zu bekommen.

 

 

Spiegel-Treffpunkte sind Orte der Begegnung und des Kennenlernens. Mütter und Väter finden hier Raum, sich mit Gleichgesinnten zu treffen und Familienthemen auszutauschen. Spielerisch lernen die Kinder die Welt zu begreifen. Nicht die Leistung, sondern der Spaß und die Freude am Tun sind wichtig.

Spiegel ist offen für alle Familien und Familienformen.

 

 

Im März 2012 wurde in Kopfing ein Spiegeltreffpunkt gegründet.

Wir sind ein 4-köpfiges Team.

Schmiedbauer Gabi, Kargl Martina und ich haben die Spielgruppenleiterausbildung im Juni 2013 abgeschlossen.

Neu im Team seit Jänner ist Grossl Lydia.

Von einer anfänglichen Spielgruppe sind wir mittlerweile auf 3 Spielgruppen gewachsen. Momentan bieten wir jeweils eine Gruppe für 1 1/2 -2 Jährige, eine zweite für ca. 2-3 Jährige und eine dritte für unsere schon „größten“ die 3-4 Jährigen an.

 

Im Herbst wird wieder eine Spielgruppe starten für Kinder im Alter von ca. 1 ½ Jahren!In der Spielgruppe verbringen Kinder gemeinsam mit einem Elternteil einmal wöchentlich 1 ½ Stunden. Angeboten werden diese in 6-8 Wochen Blöcken. Die Spielgruppenleiterin gestaltet mit verschiedensten Materialien, Spielen, Liedern, Ritualen usw. ein abwechslungsreiches und buntes Programm!

Wenn auch du Interesse am Mitwirken bei einer Spielgruppe hast, bist du jederzeit herzlich willkommen!

Bei sonstigen Fragen oder Anmeldungen kann jederzeit angefragt werden bei Karin Straßl unter der Nummer 0676/6144686

Karin Straßl

 

 

 

 Kopfing SpiegelTreffpunkt

v.l.n.r.: Karin Straßl, Martina Kargl und Gabi Schmidbauer

 

Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

Pfarre Kopfing
4794 Kopfing im Innkreis
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Telefon: 07763/2204
Telefax: 07763/2204-34
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