Sonntag 19. August 2018
Pfarre Kopfing

Team Katholisches Bildungswerk

KBW Treffpunkt Bildung

 

Leitung KBW

 

 

Martin Grübl

Markus Kranninger

 

 

KBW Vortragsabend mit Pfarrer Schobesberger


Sicherheit im Internet

Vortrag von KBW und "Hagenbergerkreis"

Die Besucher dieses KBW Vortrages erlebten einen sehr informativen Abend:

 

Die Referenten des "Hagenberegerkreis" zeigten einige beachtenswerte Themen auf:

 

Neben der Vorstellung und Erklärung der Sozialen Netzwerken Facebook, Google +, Twitter, Xing,...

 

wurden ebenso Themen wie " Schadsoftware" , wie kann ich meinen PC oder meine Smartphones mehr absichern besprochen.

 

 Auch über das Thema Kinder und Jugendliche mit Smartphone und Computer wurde diskudiert.

 

Markus Kranninger



 

KBW Treffpunkt Bildung

Das KATHOLISCHE BILDUNGSWERK ist zurück

 

 

 

Wir, das Team des KBW Kopfing, werden uns bemühen, Vortragende (auch aus Kopfing) mit interessanten Themen einzuladen.

 


 

 

KBW Kopfing
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Wir starteten am 12.Oktober mit einem gemütlichen Leseabend mit dem bekannten Buchautor und Vizepräsident des Selzhammerbundes.

In seinen amüsanten Alltagsgeschichten, gelesen in unserer schönen, vertrauten Innviertler Mundart, konnten wirBesucher uns oftmals selbst wiederfinden.

Für die musikalische Umrahmung sorgte Hermann Scheuringer mit Instrumentalstücken auf seiner steirischen Harmonika.

 Markus Kranninger


 


 

 Das KBW Kopfing und das LKH Schärding haben am 6.Februar 2014 zum Informationsabend eingeladen:

"LKH Schärding NEU"

 

76 Kopfinger kamen, um gespannt den Referenten zu lauschen.

 

Neben dem Kopfinger OA Dr. Andreas Stockinger referierten auch Dipl. KH-BW Thomas Diebetsberger und der Ärztliche Leiter Prim. Dr. Ernst Rechberger zu diesem Thema

 Markus Kranninger

 

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Das KBW veranstaltet am

18. September

zum Thema:

 

Sicherheit im Internet 

mein zweites Ich im "world wide web"

 

 

 

 

Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

Pfarre Kopfing
4794 Kopfing im Innkreis
Pfarrer Hufnagl-Straße 1
Telefon: 07763/2204
Telefax: 07763/2204-34
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

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