Sonntag 22. Juli 2018
Pfarre Kopfing

Verein VORNE

Verein zur Obsorge für die Reliquien der Hl. Sr.Faustina Kowalska und des Hl. Apostel Andreas

 

Der Verein VORNE wurde am 27.Juni 2012 Gegündet.

 

Der Verein VORNE ist ein selbständiger Verein und wurde als solcher in der Bezikrhauptmannschaft Schärding eingetragen. (ZRV-Zahl: 103667982)

 

Vereinsname:

Verein zur Obsorge für die Reliquien der Hl. Sr.Faustina Kowalska und des Hl. Apostel Andreas

 

Vereinssitz:

4794 Kopfing im Innkreis

 

Zustellanschrift:

Ruholding 17

4794 Kopfing

 

Organschaftliche Vertreter:

 

Obmann:

Herbert Gatterbauer

 

Obmann Stellvertreter:

Dr. Franz Berger

Martin Koller

 

Funktionsperioden:

30.April 2015 - 29.April 2018

 

 

öffentliches Vereinsregister

16.Juli 2018

 



 

Fest der Barmherzigkeit am 23. April 2017

Verein zur Obsorge für die Reliquien der Hl. Sr.Faustina Kowalska und des Hl. Apostel Andreas

Apostel Andreas Fest 2016

mit P. Andreas Schätzle

Barmherzigkeitsfest am 3. April 2016

Verein Vorne

 

Obwohl in vielen Pfarren Oberösterreichs auch immer öfter der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit, den der Hl. Papst Johannes Paul II im Jahr 2000 eingeführt hat, gefeiert wird, sind nach Kopfing - zum einzigen Barmherzigkeitsaltar in der Diözese auch heuer wieder viele katholische Christen aus Nah und Fern gekommen. Immer mehr Gläubige dürfen erfahren, dass an diesem besonderen „Weißen Sonntag die Schleusen des Himmels geöffnet sind“. Denn beim würdigen Empfang des Sakramentes der Buße und der Eucharistie kann man in den Stand der Taufgnade versetzt werden. So waren bei uns am Sonntag 3-4 Beichtpriester jeweils drei Stunden anwesend um ganz vielen Menschen das Sakrament der Versöhnung zu spenden.

 

Der Festprediger P. MMag. Josef Haspl vom Benediktinerstift Maria Roggendorf brachte es in seiner Katechese so treffend auf den Punkt, wie negativ sich der Zustand in der Sünde auswirken kann: Als ein Pönitent (Büßender), der nach 30 Jahren wieder einmal zur Beichte ging, gefragt wurde, warum er gerade jetzt seine Sünden loswerden möchte, sagte er zum Beichtvater:

„Wissen Sie, wenn ich mich in der Früh nach dem Rasieren in den Spiegel schau, empfind ich mich so hässlich und mir graust vor mir selber – deshalb komm ich jetzt, um meine Sünden los zu werden und wieder „schön“ zu sein“

 

„Es ist mein aufrichtiger Wunsch, dass die Christen während des Jubiläumsjahres über die leiblichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit nachdenken.“ - Papst Franziskus

 

Entdecken wir erneut die leiblichen Werke der Barmherzigkeit:

Hungrige speisen, Durstigen zu trinken geben, Nackte bekleiden, Fremde aufnehmen,

Kranke pflegen, Gefangene besuchen und die Toten begraben.

 

Und vergessen wir auch nicht die geistigen Werke der Barmherzigkeit:

Den Zweifelnden recht raten, die Unwissenden lehren,

die Sünder zurechtweisen, die Betrübten trösten,

Beleidigungen verzeihen, die Lästigen geduldig ertragen

und für die Lebenden und Verstorbenen zu Gott beten.

 

 

Barmherzigkeitsfest, 3. April 2016
Barmherzigkeitsfest, 3. April 2016
Barmherzigkeitsfest, 3. April 2016
Barmherzigkeitsfest, 3. April 2016
Barmherzigkeitsfest, 3. April 2016

Waltraud Mayrhuber



 

Ablass für den Barmherzigkeitsaltar der Hl. Sr. Faustina in der Pfarrkirche Kopfing

Verein zur Obsorge für die Reliquien der Hl. Sr.Faustina Kowalska und des Hl. Apostel Andreas

 

Im heurigen Jahr der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus ausgerufen hat, wurde der Pfarre Kopfing - wie schon im Jahr 1756 - die außergewöhnliche Gnade und Würde eines Ablasses zuteil

Damals nur einmal pro Woche am Montag bei der Hl. Messe im Laufe von 7 Jahren. Im heurigen außerordentlichen Jubiläumsjahr gewährt der Heilige Vater einen vollkommenen Ablass allen VORNE Mitgliedern sowie allen Christgläubigen, die mit reuigem Herzen und von Liebe erfüllt, den Barmherzigkeits-Rosenkranz vor dem Altar der Hl. Sr. Faustina in der Pfarrkirche Kopfing beten – an jedem beliebigen Tag zur neunten Stunde (15.00 Uhr) und zwar zu den üblichen Bedingungen  (Beichte und Entschluss zur vollen Abkehr von jeglicher Sünde, Eucharistie/ Kommunion und Gebet auf die Meinung des Heiligen Vaters: Vater Unser, Ave Maria)

 

Dieses Schreiben erging vom em. Bischof Ludwig Schwarz  am 11.2.2016 an die Pfarre Kopfing mit dem Auftrag, dies allen Gläubigen gebührend kundzutun.

Der Ablass

Der Ablass ist nicht die Vergebung der Sünden, die allein durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit geschieht und in der Beichte zugesprochen wird. Kein Ablass ohne Beichte! 

Mit der sakramentalen Lossprechung ist zwar die Beziehung zu Gott geheilt, und damit zweifellos das wichtigste und entscheidendste. Aber wir alle wissen, dass es Folgen von Schuld und Versagen gibt, die weiterwirken, in mir, dem Sünder, und in der Welt. Jedes Versagen, jede Schuld hat Folgen, die sich für den Betreffenden auch als Strafe auswirken.

Der so genannte „Schatz der Kirche“: das Heilmittel, die Liebe. „Es gibt nicht nur die Solidarität der Sünde, sondern auch die Solidarität der Gnade.“ 

Einfacher formuliert könnte man sagen: Die Heiligen haben uns einen Vorrat an Gutem in der Welt hinterlassen, der dem Vorrat an Bösem entgegensteht. Weil die Taten Christi hinzugezählt werden, dürfen wir aus guten Gründen hoffen, dass der Vorrat an Gutem überwiegt, dass wir als Leib Christi einen Überschuss an Gutem haben. 

So gesehen müssen wir uns als Katholiken nicht für den Ablass schämen. Er ist ein Anlass darüber nachzudenken, was die Kirche als eine Heilsgemeinschaft im Tiefsten ist, nämlich eine Gemeinschaft, in der gilt: Leidet einer, dann leiden alle mit. Eine Gemeinschaft, in der aber auch gilt: freut sich einer, dann freuen sich alle mit (vgl. 1 Kor 12,26). 

Waltraud Mayrhuber



 

Rückblick auf den Barmherzigkeitskongress 2015

Verein zur Obsorge für die Reliquien der Hl. Sr.Faustina Kowalska und des Hl. Apostel Andreas

 

 

 

>> Rückblick an den Barmherzigkeitskongress 2015 PDF<<

 

Folgende Vortäge dieses Kongresses können im Internet nachgehört werden:

 

 

 

 

 

 

 

Barmherzigkeitskongress 2015
Barmherzigkeitskongress 2015
Barmherzigkeitskongress 2015
Barmherzigkeitskongress 2015

 

 

 



 

 

 

 

 

Dreifaltigkeit - 1 Gott oder 3 (Bischof Stefan Oster der Diözese Passau)

 

-> zum Video

 

Dreifaltigkeit - Ein Gott oder doch drei Götter? Eine der schwierigsten theologischen Fragen überhaupt, die die 20-jährige Frederica da stellt. In unserem neuen YouTube-Magazin OSTERFRAGEN! hat Bischof Stefan Oster für sie und alle, die diese spannende Frage interessiert, eine Antwort parat.

Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

Pfarre Kopfing
4794 Kopfing im Innkreis
Pfarrer Hufnagl-Straße 1
Telefon: 07763/2204
Telefax: 07763/2204-34
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