Freitag 15. Dezember 2017
Pfarre Kopfing

Fest der Barmherzigkeit am 23. April 2017

Apostel Andreas Fest 2016

mit P. Andreas Schätzle

Barmherzigkeitsfest am 3. April 2016

Verein Vorne

 

Obwohl in vielen Pfarren Oberösterreichs auch immer öfter der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit, den der Hl. Papst Johannes Paul II im Jahr 2000 eingeführt hat, gefeiert wird, sind nach Kopfing - zum einzigen Barmherzigkeitsaltar in der Diözese auch heuer wieder viele katholische Christen aus Nah und Fern gekommen. Immer mehr Gläubige dürfen erfahren, dass an diesem besonderen „Weißen Sonntag die Schleusen des Himmels geöffnet sind“. Denn beim würdigen Empfang des Sakramentes der Buße und der Eucharistie kann man in den Stand der Taufgnade versetzt werden. So waren bei uns am Sonntag 3-4 Beichtpriester jeweils drei Stunden anwesend um ganz vielen Menschen das Sakrament der Versöhnung zu spenden.

 

Der Festprediger P. MMag. Josef Haspl vom Benediktinerstift Maria Roggendorf brachte es in seiner Katechese so treffend auf den Punkt, wie negativ sich der Zustand in der Sünde auswirken kann: Als ein Pönitent (Büßender), der nach 30 Jahren wieder einmal zur Beichte ging, gefragt wurde, warum er gerade jetzt seine Sünden loswerden möchte, sagte er zum Beichtvater:

„Wissen Sie, wenn ich mich in der Früh nach dem Rasieren in den Spiegel schau, empfind ich mich so hässlich und mir graust vor mir selber – deshalb komm ich jetzt, um meine Sünden los zu werden und wieder „schön“ zu sein“

 

„Es ist mein aufrichtiger Wunsch, dass die Christen während des Jubiläumsjahres über die leiblichen und geistigen Werke der Barmherzigkeit nachdenken.“ - Papst Franziskus

 

Entdecken wir erneut die leiblichen Werke der Barmherzigkeit:

Hungrige speisen, Durstigen zu trinken geben, Nackte bekleiden, Fremde aufnehmen,

Kranke pflegen, Gefangene besuchen und die Toten begraben.

 

Und vergessen wir auch nicht die geistigen Werke der Barmherzigkeit:

Den Zweifelnden recht raten, die Unwissenden lehren,

die Sünder zurechtweisen, die Betrübten trösten,

Beleidigungen verzeihen, die Lästigen geduldig ertragen

und für die Lebenden und Verstorbenen zu Gott beten.

 

 

Barmherzigkeitsfest, 3. April 2016
Barmherzigkeitsfest, 3. April 2016
Barmherzigkeitsfest, 3. April 2016
Barmherzigkeitsfest, 3. April 2016
Barmherzigkeitsfest, 3. April 2016

Waltraud Mayrhuber



 

Ablass für den Barmherzigkeitsaltar der Hl. Sr. Faustina in der Pfarrkirche Kopfing

 

Im heurigen Jahr der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus ausgerufen hat, wurde der Pfarre Kopfing - wie schon im Jahr 1756 - die außergewöhnliche Gnade und Würde eines Ablasses zuteil

Damals nur einmal pro Woche am Montag bei der Hl. Messe im Laufe von 7 Jahren. Im heurigen außerordentlichen Jubiläumsjahr gewährt der Heilige Vater einen vollkommenen Ablass allen VORNE Mitgliedern sowie allen Christgläubigen, die mit reuigem Herzen und von Liebe erfüllt, den Barmherzigkeits-Rosenkranz vor dem Altar der Hl. Sr. Faustina in der Pfarrkirche Kopfing beten – an jedem beliebigen Tag zur neunten Stunde (15.00 Uhr) und zwar zu den üblichen Bedingungen  (Beichte und Entschluss zur vollen Abkehr von jeglicher Sünde, Eucharistie/ Kommunion und Gebet auf die Meinung des Heiligen Vaters: Vater Unser, Ave Maria)

 

Dieses Schreiben erging vom em. Bischof Ludwig Schwarz  am 11.2.2016 an die Pfarre Kopfing mit dem Auftrag, dies allen Gläubigen gebührend kundzutun.

Der Ablass

Der Ablass ist nicht die Vergebung der Sünden, die allein durch Gottes Gnade und Barmherzigkeit geschieht und in der Beichte zugesprochen wird. Kein Ablass ohne Beichte! 

Mit der sakramentalen Lossprechung ist zwar die Beziehung zu Gott geheilt, und damit zweifellos das wichtigste und entscheidendste. Aber wir alle wissen, dass es Folgen von Schuld und Versagen gibt, die weiterwirken, in mir, dem Sünder, und in der Welt. Jedes Versagen, jede Schuld hat Folgen, die sich für den Betreffenden auch als Strafe auswirken.

Der so genannte „Schatz der Kirche“: das Heilmittel, die Liebe. „Es gibt nicht nur die Solidarität der Sünde, sondern auch die Solidarität der Gnade.“ 

Einfacher formuliert könnte man sagen: Die Heiligen haben uns einen Vorrat an Gutem in der Welt hinterlassen, der dem Vorrat an Bösem entgegensteht. Weil die Taten Christi hinzugezählt werden, dürfen wir aus guten Gründen hoffen, dass der Vorrat an Gutem überwiegt, dass wir als Leib Christi einen Überschuss an Gutem haben. 

So gesehen müssen wir uns als Katholiken nicht für den Ablass schämen. Er ist ein Anlass darüber nachzudenken, was die Kirche als eine Heilsgemeinschaft im Tiefsten ist, nämlich eine Gemeinschaft, in der gilt: Leidet einer, dann leiden alle mit. Eine Gemeinschaft, in der aber auch gilt: freut sich einer, dann freuen sich alle mit (vgl. 1 Kor 12,26). 

Waltraud Mayrhuber



 

Rückblick auf den Barmherzigkeitskongress 2015

 

 

Barmherzigkeitsaltar in der Pfarrkirche Kopfing

 

>> Rückblick an den Barmherzigkeitskongress 2015 PDF<<

 

Folgende Vortäge dieses Kongresses können im Internet nachgehört werden:

 

 

 

 

 

 

 

Barmherzigkeitskongress 2015
Barmherzigkeitskongress 2015
Barmherzigkeitskongress 2015
Barmherzigkeitskongress 2015

 

 

 



 

 

 

 

 

Der Verein VORNE

Bericht Osterpfarrbrief 2015

Der Verein VORNE versucht, durch die Reliquien die wir in unserer Pfarre verehren und aufbewahren dürfen,

die Frohe Botschaft Jesu Christi in die Welt hinauszutragen:

 

Durch

die Hl.Sr.Faustina:  die Botschaft der Barmherzigen Liebe Gottes > wie Papst Johannes Paul II sagte:

   

„Nichts ist dem Menschen so nötig

wie die Barmherzigkeit Gottes“

 

Durch

den Hl. Apostel Andreas, den ersten „Menschenfischer“: möglichst viele Menschen zu Jesus zu führen

und somit zur Neuevangelisierung in unserer glaubensfernen, religionsverdünnten Welt beizutragen.

 

Deshalb möchten wir diese Botschaften auch zu  vielen Menschen bringen und fahren mit unseren

Heiligen „auf Heimsuchung“ in Pfarren und Klöster, wo wir immer sehr herzlich aufgenommen werden.

Sogar in ein Gefängnis waren wir eingeladen  und besonders dort wurde deutlich, wie sehr sich Gefangene

nach der vergebenden Liebe Gottes sehnen.

 

Die Marienschwestern in Vorau in der Steiermark geben Zeugnis davon, dass seit dem ersten Besuch des Apostels Andreas

fünf Schwestern in den Orden eingetreten sind  - und sie kommen deshalb in einer Dankwallfahrt am 27.Juni zu uns

Die Leistungen der Kirche in der Diözese und in unserer Region

 

Auf dem Gebiet der Diözese Linz sind etwa 2.400 Männer und Frauen im kirchlichen Dienst beschäftigt –  von der Seelsorge in den Pfarren,  vom Krankenhaus über den Kindergarten bis hin zum Bildungshaus.

 

Die Kirche ist eine der größten Arbeitgeber in OÖ und trägt wesentlich zur Sicherheit von Arbeitsplätzen bei, z. B. in der Baubranche, Tourismus, Schulen etc. Und da ist auch die Bedeutung für die Kultur unseres Landes.

 

Mit der Erhaltung kirchlicher Bauwerke wird ein wesentlicher Beitrag zum kulturellen Erbe des Landes und damit auch zur Identität beitragen.

 

Die Kirchenbeiträge sind das finanzielle Rückgrat der kirchlichen Arbeit  nicht nur in der Diözese sondern auch in den Pfarren und den regionalen Einrichtungen. „Ohne diese Beiträge wäre in den 75 Pfarren im Einzugsgebiet unserer Region mit den insgesamt rund 109.000 Katholiken das vielfältige kirchliche Angebot nicht aufrechtzuerhalten", erläutert Josef Kohlbauer.

„Schließlich fließt von den Kirchenbeitragseinnahmen mehr als die Hälfte direkt und indirekt in die Pfarren zurück." „Die Kirche und die kirchlichen Einrichtungen sind fester gesellschaftlicher Bestandteil der Gesellschaft“, ergänzt Bernhard Hosner, Regionalleiter-Stellvertreter.

 

 

 

Wir danken allen, die die Kirche in der Vergangenheit mit Ausdauer und Treue, finanziell, sowie mit ihrem persönlichen Einsatz, unterstützt haben. Wir bitten auch für die Zukunft um Ihr Wohlwollen und Ihren finanziellen Beitrag, damit die Kirche weiterhin segensreich für unser Land wirken kann. Vergelt´s Gott!

Pfarre Kopfing
4794 Kopfing im Innkreis
Pfarrer Hufnagl-Straße 1
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Telefax: 07763/2204-34
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