Sunday 12. July 2020
Pfarre Kopfing

10 Tipps für Eltern

Handy - Computer - Internet

 

 

 

1.Geräte altersangemessen auswählen

Zur Orientierung kann folgende Empfehlung dienen:

Ein eigenes Handy nicht vor dem 9. Lebensjahr, eigene Smartphone und eigener Computer nicht vor dem 12. Lebensjahr.

 

2.Begleitung besonders am Anfang

Auch der Umgang mit Computer und Internet muss gelernt werden:

Wie finde ich, was ich suche? Welchen Seiten kann ich vertrauen? Wo muss ich aufpassen?

Helfen Sie Ihrem Kind, einen sicheren Umgang mit Medien zu erlernen.

Für jüngere Kinder können zudem Kindersicherungen hilfreich sein.

 

3.Datenschutz ist wichtig

Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass es vorsichtig beim Weitergeben von persönlichen Daten sein soll, keine peinlichen Fotos veröffentlichen und keine Fotos von anderen ungefragt verschicken oder ins Netz stellen soll.

 

4.Sichere Handy-Einstellungen

Über ihren Handyanbieter können Sie nicht-jugendfreie Seiten und kostenpflichtige Mehrwertnummern sperren lassen.

Um nicht unbeabsichtigt in Kostenfallen zu tappen, ist außerdem günstig regelmäßig die Telefonrechnung zu überprüfen.

 

5.Umgangsregeln vermitteln

Auch für das Internet und Kommunikation über Handy gilt:

Respektvoll miteinander umgehen, niemanden verleumden, beleidigen oder beschämen.

 

6.Interessieren Sie sich dafür, was Kinder am Computer und in Internet machen

Lassen Sie sich zeigen, was ihrem Kind gefällt.

Versuchen Sie zu verstehen, was Ihr Kind daran begeistert.

Werten Sie die Interessen Ihres Kindes nicht ab. Bleiben Sie im Gespräch

 

7.Geeignete Computerspiele

Altersfreigaben sind ein erster Anhaltspunkt.

Ob ein Spiel für Ihr Kind geeignet ist, wissen Sie am besten, wenn Sie das Spiel kennen lernen und dadurch selbst beurteilen können.

 

8.Hilfe bei negativen Erfahrungen

Wenn Kinder oder Jugendliche mit verstörenden Bildern oder Erlebnissen (Mobbing, Pornographie, Gewalt) konfrontiert werden, brauchen sie jemanden, der für sie da ist und gegebenenfalls Hilfe holt.

 

9.Medienzeiten

Damit die Beschäftigung mit Medien nicht ausufert, ist es sinnvoll, zeitliche Regelungen zu vereinbaren.

Für jüngere Kinder kann ein Wecker eine gute Idee sein.

Mit älteren Kindern und Jugendlichen kann eine wöchentliche Gesamtmedienzeit vereinbart werden, die sich die Kinder und Jugendlichen dann frei einteilen können.

 

10.Abschalten, Handyfreie Zeiten

Handyfreie Zeiten sind langfristig gut fürs Familienklima sowie für Entspannung und Konzentration, z.B. beim Essen, beim Hausübungen machen und Schlafengehen

 

Andrea Schrattenecker

Institut Suchtprävention, Fachbereich Familie-Kinder

 

 

 

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Tips: Sicheres Internet

 

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Corona Verhalten in der Pfarrkirche
Caritas OÖ - wir sind für Sie da !
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Herz Jesu Monat Juni – Herz Jesu Fest (heuer am Freitag, 19.Juni)
Altarbild der Pfarrkirche Kopfing

 

Text von Pfarrer Lambert Wiesbauer:

 

Wir freuen uns, wenn wir von einem Mitmenschen sagen können: der hat sein Herz auf dem rechten Fleck, das ist jemand voller Herzlichkeit. Herzlose Worte, Vorgänge, Entscheidungen stimmen uns traurig, tun uns weh, denn in ihnen fehlt es uns an Liebe zu Personen, zur Natur, zur Geschichte von etwas. Mit Herzlichkeit hingegen verbinden wir Einfühlungsvermögen, Rücksicht, Zärtlichkeit, Erbarmen und vieles mehr.

Unsere Welt fehlt weithin die innere Mitte, das gute Herz, von dem das Leben, die Freude, die Anteilnahme usw. ausgehen. Die Hl. Schrift spricht öfters davon, dass Gott uns Menschen das Herz aus Stein austauscht mit einem Herzen aus Fleisch, dass in ihm das Mitleid mit dem Menschen und seiner Schöpfung auflodert, denn sie haben sich von ihm abgewandt. Im Blick darauf dreht sich Gottes Herz um. Gott schickt der Welt seinen Sohn, damit er dieser Welt und uns ein neues Herz gibt. Jesus begegnet den Menschen mit aller Herzlichkeit, sosehr, dass ihn dies den Tod am Kreuz kostet.

Liebe tut weh, das hat Jesus selbst erfahren. Liebe lässt leben, macht warm, schenkt Licht, dazu will uns Jesus mit seiner Liebe führen. Liebe ermöglicht es uns, dass wir uns ganz Gott, einer bestimmten Person oder auch einer Sache hingeben.

Wie das Herz ein Zeichen für die Liebe ist, so ist das dornenumwundene und entflammte Herz Jesu mit dem Kreuz inmitten der Flammen das Zeichen für Gottes Liebe zu uns. Sie und nichts anderes feiern wir mit dem Herzen Jesu.



 

Theologischer Fernkurs für die Pfarren der Diözese Linz

Sie wollen über Ihren und den Glauben der Kirche nachdenken und verstehen, was Sie glauben - und woran Sie zweifeln?

Im Theologischen Kurs findet eine umfassende Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben statt: Hintergrundwissen - Einsicht in Zusammenhänge - begründbare Standpunkte.
Für den Kursbesuch brauchen Sie weder einschlägige Vorkenntnisse noch müssen Sie der römisch-katholischen Kirche angehören. Mitzubringen ist die Bereitschaft, sich auf den Prozess des theologischen Nachdenkens einzulassen und sich dafür Zeit zu nehmen.

Im Herbst 2020 starten Fernkurse mit Studienwochenenden in Burgenland und Oberösterreich. Eine Anmeldung ist ab Anfang Juni möglich.

 



 

Pfarre Kopfing
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