Freitag 15. Dezember 2017
Pfarre Kopfing

Jesus wird in Nazareth abgelehnt

Kleinkindliturgie Juli 2015

 

 

Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015

 



 


Zu Beginn haben wir das „Kreuzzeichenlied“ und das Lied „Meine Hand ist offen“ zur Einführung in das heutige Evangelium gesungen.
Nach den Bußgedanken zum Thema „Glaube, Vertrauen, Vergebung“ wurde die „Ablehnung Jesu in seiner Heimat“ kurz nacherzählt.
Die Kinder konnten sich Jesus‘ Situation gut vorstellen – wir haben seine Reise durch Israel bis nach Nazareth mit Puppenfiguren und einer aus Stein gebauten Straße und Landschaft bildlich dargestellt.
Als er in der Synagoge seiner Heimat ankommt und predigt, glauben ihm seine Nachbarn und Freunde, die ihn von klein auf kennen, nicht. „Das soll unser Messias sein? Das ist doch nur der Sohn vom Zimmermann?! Woher soll der diese Weisheit haben?“ Auch als er Kranke heilt, verwerfen sie seine Frohe Botschaft und wollen ihn nicht mehr in ihrer Heimatstadt haben. Jesus ist verletzt und etwas verzweifelt, glaubt aber weiter fest an das Gute im Menschen und an die von Gott geschenkte Berufung, das Evangelium in die Welt hinaus zu tragen. Er geht durch die tobende Menge hindurch und wundert sich, warum er genau hier, wo er die Leute kennt, keine Anerkennung bekommt.

Auch die Kinder haben manches Mal schon erlebt, dass ihnen die Eltern oder Freunde nicht vertraut oder geglaubt haben.
Für sie und für andere, die „abgelehnt“ wurden bzw. denen Steine in den Weg gelegt wurden, haben wir Fürbitten vorgetragen.
Jeder Leser durfte dabei einen Stein von Jesus‘ Weg im Korb ablegen – symbolisch für die Fürbitte.

Abschließend sangen wir das Lied „Effata – Öffne dich“!

 

Karin Hatzmann 

 

 

Die Leistungen der Kirche in der Diözese und in unserer Region

 

Auf dem Gebiet der Diözese Linz sind etwa 2.400 Männer und Frauen im kirchlichen Dienst beschäftigt –  von der Seelsorge in den Pfarren,  vom Krankenhaus über den Kindergarten bis hin zum Bildungshaus.

 

Die Kirche ist eine der größten Arbeitgeber in OÖ und trägt wesentlich zur Sicherheit von Arbeitsplätzen bei, z. B. in der Baubranche, Tourismus, Schulen etc. Und da ist auch die Bedeutung für die Kultur unseres Landes.

 

Mit der Erhaltung kirchlicher Bauwerke wird ein wesentlicher Beitrag zum kulturellen Erbe des Landes und damit auch zur Identität beitragen.

 

Die Kirchenbeiträge sind das finanzielle Rückgrat der kirchlichen Arbeit  nicht nur in der Diözese sondern auch in den Pfarren und den regionalen Einrichtungen. „Ohne diese Beiträge wäre in den 75 Pfarren im Einzugsgebiet unserer Region mit den insgesamt rund 109.000 Katholiken das vielfältige kirchliche Angebot nicht aufrechtzuerhalten", erläutert Josef Kohlbauer.

„Schließlich fließt von den Kirchenbeitragseinnahmen mehr als die Hälfte direkt und indirekt in die Pfarren zurück." „Die Kirche und die kirchlichen Einrichtungen sind fester gesellschaftlicher Bestandteil der Gesellschaft“, ergänzt Bernhard Hosner, Regionalleiter-Stellvertreter.

 

 

 

Wir danken allen, die die Kirche in der Vergangenheit mit Ausdauer und Treue, finanziell, sowie mit ihrem persönlichen Einsatz, unterstützt haben. Wir bitten auch für die Zukunft um Ihr Wohlwollen und Ihren finanziellen Beitrag, damit die Kirche weiterhin segensreich für unser Land wirken kann. Vergelt´s Gott!

Pfarre Kopfing
4794 Kopfing im Innkreis
Pfarrer Hufnagl-Straße 1
Telefon: 07763/2204
Telefax: 07763/2204-34
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

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