Sunday 12. July 2020
Pfarre Kopfing

Jesus wird in Nazareth abgelehnt

Kleinkindliturgie Juli 2015

 

 

Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015

 



 


Zu Beginn haben wir das „Kreuzzeichenlied“ und das Lied „Meine Hand ist offen“ zur Einführung in das heutige Evangelium gesungen.
Nach den Bußgedanken zum Thema „Glaube, Vertrauen, Vergebung“ wurde die „Ablehnung Jesu in seiner Heimat“ kurz nacherzählt.
Die Kinder konnten sich Jesus‘ Situation gut vorstellen – wir haben seine Reise durch Israel bis nach Nazareth mit Puppenfiguren und einer aus Stein gebauten Straße und Landschaft bildlich dargestellt.
Als er in der Synagoge seiner Heimat ankommt und predigt, glauben ihm seine Nachbarn und Freunde, die ihn von klein auf kennen, nicht. „Das soll unser Messias sein? Das ist doch nur der Sohn vom Zimmermann?! Woher soll der diese Weisheit haben?“ Auch als er Kranke heilt, verwerfen sie seine Frohe Botschaft und wollen ihn nicht mehr in ihrer Heimatstadt haben. Jesus ist verletzt und etwas verzweifelt, glaubt aber weiter fest an das Gute im Menschen und an die von Gott geschenkte Berufung, das Evangelium in die Welt hinaus zu tragen. Er geht durch die tobende Menge hindurch und wundert sich, warum er genau hier, wo er die Leute kennt, keine Anerkennung bekommt.

Auch die Kinder haben manches Mal schon erlebt, dass ihnen die Eltern oder Freunde nicht vertraut oder geglaubt haben.
Für sie und für andere, die „abgelehnt“ wurden bzw. denen Steine in den Weg gelegt wurden, haben wir Fürbitten vorgetragen.
Jeder Leser durfte dabei einen Stein von Jesus‘ Weg im Korb ablegen – symbolisch für die Fürbitte.

Abschließend sangen wir das Lied „Effata – Öffne dich“!

 

Karin Hatzmann 

 

 

Corona Verhalten in der Pfarrkirche
Caritas OÖ - wir sind für Sie da !
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Herz Jesu Monat Juni – Herz Jesu Fest (heuer am Freitag, 19.Juni)
Altarbild der Pfarrkirche Kopfing

 

Text von Pfarrer Lambert Wiesbauer:

 

Wir freuen uns, wenn wir von einem Mitmenschen sagen können: der hat sein Herz auf dem rechten Fleck, das ist jemand voller Herzlichkeit. Herzlose Worte, Vorgänge, Entscheidungen stimmen uns traurig, tun uns weh, denn in ihnen fehlt es uns an Liebe zu Personen, zur Natur, zur Geschichte von etwas. Mit Herzlichkeit hingegen verbinden wir Einfühlungsvermögen, Rücksicht, Zärtlichkeit, Erbarmen und vieles mehr.

Unsere Welt fehlt weithin die innere Mitte, das gute Herz, von dem das Leben, die Freude, die Anteilnahme usw. ausgehen. Die Hl. Schrift spricht öfters davon, dass Gott uns Menschen das Herz aus Stein austauscht mit einem Herzen aus Fleisch, dass in ihm das Mitleid mit dem Menschen und seiner Schöpfung auflodert, denn sie haben sich von ihm abgewandt. Im Blick darauf dreht sich Gottes Herz um. Gott schickt der Welt seinen Sohn, damit er dieser Welt und uns ein neues Herz gibt. Jesus begegnet den Menschen mit aller Herzlichkeit, sosehr, dass ihn dies den Tod am Kreuz kostet.

Liebe tut weh, das hat Jesus selbst erfahren. Liebe lässt leben, macht warm, schenkt Licht, dazu will uns Jesus mit seiner Liebe führen. Liebe ermöglicht es uns, dass wir uns ganz Gott, einer bestimmten Person oder auch einer Sache hingeben.

Wie das Herz ein Zeichen für die Liebe ist, so ist das dornenumwundene und entflammte Herz Jesu mit dem Kreuz inmitten der Flammen das Zeichen für Gottes Liebe zu uns. Sie und nichts anderes feiern wir mit dem Herzen Jesu.



 

Theologischer Fernkurs für die Pfarren der Diözese Linz

Sie wollen über Ihren und den Glauben der Kirche nachdenken und verstehen, was Sie glauben - und woran Sie zweifeln?

Im Theologischen Kurs findet eine umfassende Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben statt: Hintergrundwissen - Einsicht in Zusammenhänge - begründbare Standpunkte.
Für den Kursbesuch brauchen Sie weder einschlägige Vorkenntnisse noch müssen Sie der römisch-katholischen Kirche angehören. Mitzubringen ist die Bereitschaft, sich auf den Prozess des theologischen Nachdenkens einzulassen und sich dafür Zeit zu nehmen.

Im Herbst 2020 starten Fernkurse mit Studienwochenenden in Burgenland und Oberösterreich. Eine Anmeldung ist ab Anfang Juni möglich.

 



 

Pfarre Kopfing
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