Sonntag 22. Juli 2018
Pfarre Kopfing

Jesus wird in Nazareth abgelehnt

Kleinkindliturgie Juli 2015

 

 

Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015
Kleinkindliturgie Juli 2015

 



 


Zu Beginn haben wir das „Kreuzzeichenlied“ und das Lied „Meine Hand ist offen“ zur Einführung in das heutige Evangelium gesungen.
Nach den Bußgedanken zum Thema „Glaube, Vertrauen, Vergebung“ wurde die „Ablehnung Jesu in seiner Heimat“ kurz nacherzählt.
Die Kinder konnten sich Jesus‘ Situation gut vorstellen – wir haben seine Reise durch Israel bis nach Nazareth mit Puppenfiguren und einer aus Stein gebauten Straße und Landschaft bildlich dargestellt.
Als er in der Synagoge seiner Heimat ankommt und predigt, glauben ihm seine Nachbarn und Freunde, die ihn von klein auf kennen, nicht. „Das soll unser Messias sein? Das ist doch nur der Sohn vom Zimmermann?! Woher soll der diese Weisheit haben?“ Auch als er Kranke heilt, verwerfen sie seine Frohe Botschaft und wollen ihn nicht mehr in ihrer Heimatstadt haben. Jesus ist verletzt und etwas verzweifelt, glaubt aber weiter fest an das Gute im Menschen und an die von Gott geschenkte Berufung, das Evangelium in die Welt hinaus zu tragen. Er geht durch die tobende Menge hindurch und wundert sich, warum er genau hier, wo er die Leute kennt, keine Anerkennung bekommt.

Auch die Kinder haben manches Mal schon erlebt, dass ihnen die Eltern oder Freunde nicht vertraut oder geglaubt haben.
Für sie und für andere, die „abgelehnt“ wurden bzw. denen Steine in den Weg gelegt wurden, haben wir Fürbitten vorgetragen.
Jeder Leser durfte dabei einen Stein von Jesus‘ Weg im Korb ablegen – symbolisch für die Fürbitte.

Abschließend sangen wir das Lied „Effata – Öffne dich“!

 

Karin Hatzmann 

 

 

Dreifaltigkeit - 1 Gott oder 3 (Bischof Stefan Oster der Diözese Passau)

 

-> zum Video

 

Dreifaltigkeit - Ein Gott oder doch drei Götter? Eine der schwierigsten theologischen Fragen überhaupt, die die 20-jährige Frederica da stellt. In unserem neuen YouTube-Magazin OSTERFRAGEN! hat Bischof Stefan Oster für sie und alle, die diese spannende Frage interessiert, eine Antwort parat.

Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

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