Sonntag 22. Juli 2018
Pfarre Kopfing
Firmung 2018 in der Pfarre Kopfing
Zertifikatsverleihung durch Landesrätin Mag. Christine Haberlander und Dr. Barbara Trixner Abteilung Kinderbetreuung Land OÖ
www.praysing.at
# Youth Time Kopfing
Einweihung der neuerrichteten Bründlkapelle
Firmung 2018 in der Pfarre Kopfing Am 23.Juni wurde in der Pfarre Kopfing, durch Probst Markus Grasl aus Reichersberg, das Sakrament der Firmung gespendet.
Zertifikatsverleihung durch Landesrätin Mag. Christine Haberlander und Dr. Barbara Trixner Abteilung Kinderbetreuung Land OÖ Wir Gratulieren unserer Krabbelstuben- und Kindergartenleiterin Frau Bianca Eder herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Leiterinnenschulung des Landes Oberösterreich
Christopherussammlung Samstag 21.Juli/Sonntag 22.Juli Näheres können Sie im Artikel weiter unten lesen

60 Jähriges Pristerjubiläum


Festliche Stimmung herrschte am 18.Oktober 2010 bei einem Gottesdienst in Kopfing. Altpfarrer Monsignore Alois Heinzl feierte sein 60-jähriges Pristerjubiläum. Auch das Chorensemble "Klangviertel" gratulierte dem Jubilar, der sich nicht nehmen ließ, der Messe - bei der Werke von Haydn aufgeführt wuren als Hauptzelebrant vorzustehen

 

 
Ein Diamantenes Priesterjubiläum zu feiern, war nicht nur für den Jubilar, Msgr. Alois Heinzl, ein besonderer Tag, sondern auch für die ganze Pfarrgemeinde Kopfing.

Alt-Bischof F. X. Eder aus Passau, den eine langjährige Freundschaft mit dem Jubilar verbindet, kam am Sonntag, 5. Juli 2009 nach Kopfing, um diesen Tag und den Festgottesdienst mitzufeiern. Ebenso kamen die Musikkapelle, der Kirchenchor, Abordnungen der Vereine und viele Gläubige, um dem Jubilar zu gratulieren.

 

Wünsche sind für den Alt-Pfarrer aus Kopfing auf jeden Fall in Erfüllung gegangen, wie er selber betonte. So konnte er nach schwerer Krankheit die Weihe des neuen Marienaltares, den er als Votivgabe gespendet hatte, im Jahr 2008 miterleben und am 4. Juli 2009 bei der Konsekration und Weihe des Altares mit der Reliquie des Hl. Apostels Andreas dabei sein. Ein weiterer Wunsch ging für Msgr. Heinzl in Erfüllung, kann er doch seit 2005 seinen Ruhestand genießen, da Kopfing mit MMag. Andreas Skoblicki einen guten Nachfolger als Priester bekommen hat.

Msgr. Alois Heinzl wurde am 22. Dezember 1921 in Altschwendt geboren. 1949 wurde er im Dom zu Linz zum Priester geweiht. 34 Priester wurden mit ihm geweiht, sieben davon leben noch, von denen er der älteste mit 87 Jahren ist, so der rüstige Pfarrer. Er war bis 1954/55 Kooperator in Münzkirchen und Ried. 1955 kam Alois Heinzl als 34-jähriger nach Kopfing und war dort 50 Jahre lang als Pfarrer tätig. Ab 1969 war er auch Dechant des Dekanates Andorf.

60 Jahre – Nur ein Drittel der Pfarrbevölkerung kann in dieser Dimension denken, weil sie 60 Jahre oder älter sind. Vieles wurde über ihn geschrieben, über sein Leben und Wirken in der Pfarre. Großes hat er in der Pfarre an Baulichkeiten und auch für die Jugend in der Pfarre geleistet, nicht zu vergessen die Neugründung der Musikkapelle, die Aufführungen der Mysterienspiele.
Die Kopfinger haben ihrem Alt-Pfarrer sehr viel zu verdanken. 1960 wurde unter Alois Heinzl die Pfarrkirche renoviert. 1975 vollbrachte er die Streichung des Turmhelms. 1978 wurde die alte Glatzinger Bründlkapelle abgerissen und eine schöne neue Kapelle erbaut. 1990 veranlasste er die Kupfereindeckung des Turmhelms. Auch der Kindergarten (Einweihung 1975) sowie der Pfarrsaal (1957) wurden unter Alois Heinzl neu errichtet.
 
 
Zeitungsartikel 1987:

Dreifaltigkeit - 1 Gott oder 3 (Bischof Stefan Oster der Diözese Passau)

 

-> zum Video

 

Dreifaltigkeit - Ein Gott oder doch drei Götter? Eine der schwierigsten theologischen Fragen überhaupt, die die 20-jährige Frederica da stellt. In unserem neuen YouTube-Magazin OSTERFRAGEN! hat Bischof Stefan Oster für sie und alle, die diese spannende Frage interessiert, eine Antwort parat.

Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

Pfarre Kopfing
4794 Kopfing im Innkreis
Pfarrer Hufnagl-Straße 1
Telefon: 07763/2204
Telefax: 07763/2204-34
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

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