Montag 21. Januar 2019
Pfarre Kopfing
Ökumene: Gebetswoche für die Einheit der Christen 2019 18. – 25.Jänner Das Thema der diesjährigen Gebetswoche lautet: "Gerechtigkeit, Gerechtigkeit - ihr sollst du nachjagen (vgl. Deuteronomium/5 Mose 16,20a)". Die Gebetswoche wird weltweit jedes Jahr gefeiert
Samstag, 2.Februar 15 Uhr Kleiner Pfarrsaal Jungscharstunde mit Dekanatsjugendverantwortlicher Cornelia Schachl-Lughofer
Youth Time am Samstag 2.Februar um 18 Uhr im kleinen Pfarrsaal in gemütlicher runde wird gequatscht gespielt und gelacht..... neue gesichter sind herzlich willkommen
An der Sternsingeraktion haben sich 50 Kinder und viele Eltern als Begleitpersonen beteiligt. Sehr herzlich möchten wir uns bedanken für alle Spenden der Sternsingeraktion in der Höhe von 4.560 €
Dienstag, 29.Jänner 19.45 Uhr BIBELABEND- im Festsaal Wir setzen uns mit dem Evangelientext vom 4.Sonntag im Jahreskreis auseinander.Lk 4, 14 – 30 Nehmen Sie dazu ihre Bibel mit. In gemeinsamen Gespräch wollen wir erörtern, was der Text uns sagen will Es wird in ca. 1 Stunde nicht um hohe wissenschaftliche Bibelauslegung gehen.
Lieber Herr Mesner! Im Namen des Pfarrgemeinderates, wohl aber auch im Namen der gesamten Pfarrbevölkerung, möchten wir dir ganz herzlich zu deinem Geburtstag gratulieren. Du hast am Mittwoch (28. November 1938) deinen 80er gefeiert.

Biografie

Von Altschwendt bis Kopfing
Geboren in Altschwendt am 22. Dezember 1921 als 7. von 10 Kindern, wobei das erste und das letzte bald verstorben sind.

 

 

Seine Eltern Matthias und Juliane Heinzl und seine Geschwister Maria, Juliane, Matthias (im Krieg gefallen) Anton, Franziska, Josef und Resi begleiteten ihn in der ersten Phase seines Lebens. Er sagte bereits mit 6 Jahren, dass er ein Priester werden will, so war er auch als Kind schon ein fleißiger Ministrant. Die ganze Familie musste sich einschränken, damit das Studium finanziert werden konnte, es gab damals noch keine Beihilfe.
 
Nach der Volksschule besuchte er das Petrinum bis zur 4 Klasse, dann hat der 2.Weltkrieg begonnen (1938). Das bischöfliche Petrinum wurde in eine Kaserne umgewandelt und die Schüler wurden nach Hause geschickt. Abgeschlossen hat er das Gymnasium in der Oberschule für Jungen in Ried i.I. (5-7 Klasse). In der 8 Klasse (im November) musste Alois Heinzl in den Krieg einrücken. Das Abschlusszeugnis der 7 Klasse galt dann als Reifeprüfung.
 
Kriegsjahre 1941 bis 1945:
Die Grundausbildung absolvierte er in Pilsen (dreiviertel Jahre). Sein erster Einsatz war in Polen (Warschau). Dann führte der Krieg Heinzl nach Russland – Überreichung des Maturazeugnisses in der Ukraine! – und weiter in Richtung Stalingrad. Vor der „Einkesselung“ Stalingrads fuhr er und seine Kompanie Richtung Kaukasus. Alois Heinzl muss im Krieg unter härtesten Bedienungen Telefonleitungen errichten. 1942 zog er sich eine Hüftverletzung zu, die erst 1996 operiert wurde. Aufgrund dieser Verletzung wurde er in die Vermittlung versetzt. In dieser Zeit erkrankte Alois Heinzl an Malaria und Gelbsucht.
Von Mineralnivodi kam er nach Kislavodsk ins Krankenhaus. Nach der Genesung wurde Heinzl nicht wie fast alle anderen an die Front geschickt, sondern durfte bei seiner Einheit (Telefonvermittlung) bis zur Auflösung bleiben.
Gegen Kriegsende kam er in ein amerikanisches Kriegsgefangenenlager in der Flachau (2500 Mann), dann nach Weilheim in Bayern, von dort nach der Entlassung nach Schärding-Neumarkt und dann am 20.Juni 1945 völlig ausgehungert nach Hause. Sein Vater Matthias Heinzl war inzwischen verstorben.
 
Im September 1945 trat Alois Heinzl, gemeinsam mit 46 Studenten (davon wurden 37 geweiht) ins Priesterseminar ein und studierte Kath. Theologie bis 1949. Am 29. Juni 1949 wurde er zum Priester geweiht. Am 5. Juli 1949 feierte er seine Primiz in seiner Heimatpfarre Altschwendt.
 
 
 
1950 – 1953 war Alois Heinzl Kooperator in Münzkirchen, wo er intensive Jugendarbeit geleistet hat. Der Abschied von Münzkirchen fiel ihm sehr schwer. Als der Pfarrer von Münzkirchen in Pension ging wurde er Kooperator in der Stadtpfarre Ried i.I, wo er sich jedoch nicht so wohl fühlte als im „Sauwald“.
 
1955 wurde die Pfarre Kopfing frei, und da es nicht allzu weit von Altschwendt entfernt ist und Alois Heinzl nicht mehr in Ried bleiben wollte, bewarb er sich um diese Pfarre als Pfarrer in Kopfing.
Ökumene: Gebetswoche für die Einheit der Christen 2019 18. – 25.Jänner

Das Thema der diesjährigen Gebetswoche lautet: "Gerechtigkeit, Gerechtigkeit - ihr sollst du nachjagen (vgl. Deuteronomium/5 Mose 16,20a)". Die Gebetswoche wird weltweit jedes Jahr  gefeiert.

 

 

Die Gebetswoche macht deutlich, dass ökumenische Bemühungen ohne die Hilfe des Heiligen Geistes keine Aussicht auf Erfolg haben. Die Gebetswoche bedeutet nicht Beten „um" die Einheit, sondern Beten „für" die Einheit, die den Christen in Jesus Christus bereits geschenkt ist und deren Pflege und Sichtbarmachung ihnen anvertraut ist.

Bibeltexte,  kurze Meditationen, Gebete für jeden der acht Tage und ein Entwurf für einen ökumenischen Gottesdienst und weitere Arbeitshilfen stehen zur Verfügung.

 



 

Diözesane Bibelwoche 25. – 31.Jänner 2019

 

„Mit biblischen Wirten im Alltag leben“

 

In den Familien und pfarrlichen Runden soll die Bibel bewusst in den Mittelpunkt gestellt werden.

Es geht um Zugänge zu den biblischen Texten und neue Perspektiven aus ihnen.

 

Wir feiern in unserer Pfarre den Sonntag, 27.Jänner als Bibelsonntag.

 



 

Aktuelle Empfehlung aus der Kirchenzeitung - Leben ohne Gott und Himmel

Kirchenaustritte machen auch den Seelsorgerinnen und Seelsorgern in den Pfarren zu schaffen. In der aktuellen Ausgabe der KirchenZeitung sprechen einige von ihnen über ihre Erfahrungen dazu.

 

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Pfarre Kopfing
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