Sonntag 19. August 2018
Pfarre Kopfing

Die Priester der Pfarre Kopfing:

 

 

Quelle: Pfarre Kopfing:

 

seit 1. September 2015

KonsR Lambert Wiesbauer CanReg

 

1. Juli 2012 - 31. August 2015

KonsR Karl Burgstaller (Pfarradministrator)

seit 1. Mai 2013 auch Pfarradministrator in St.Aegidi

 

1. Jänner 2012 - 30. Juni 2012:

KonsR Mag. Johann Gmeiner aus Grieskirchen (Pfarrprovisor)

 

1. Jänner 2005 - 31. Dezember 2011:

MMag. Andrzej Skoblicki (Pfarradministrator)

aus der Diözese Zielona Gòra-Gòzow/Polen

 

1. September 2004 - 31. Dezember 2005:

MMag. Andrzej Skoblicki (Pfarrprovisor)

aus der Diözese Zielona Gòra-Gòzow/Polen

 

1. Juli 1955 - 31. August 2004:

Msgr. Alois Heinzl

(ab 1. September 2004 in Ruhestand)

 

1. Februar 2004 - 31. August 2004:

Wladyslaw Marian Borkowski (Pfarrvikar)

aus Lublin/Polen

 

1. Oktober 2003 - 31. Jänner 2004

Dr. Miguel Antonio Moto (Pfarrvikar)

aus der Diözese Quelimane/Moscambique

 

 

Quelle: Heimatbuch der Gemeinde Kopfing (Dr. Josef Ruhland)

  • 1937 - 1955:          Anton Matzinger (Pfarrer)
  • 1910 - 1936:          Johann Klimesch (Pfarrer)
  • 1900 - 1910:          Mathias Hufnagl (Pfarrer)
  • 1898 - 1899:          Johann Feldbacher (Pfarrer)
  • 1881 - 1898:          Johann Plasser (Pfarrer)
  • 1875 - 1880:          Michael Klambauer (Pfarrer)
  • 1856 - 1875:          Johann Burgstaller (Pfarrer)
  • 1853 - 1865:          Franz Zaunmüller (Pfarrer)
  • 1825 - 1852:          Benedikt Obermayr (Dechant)
  • 1815 - 1824:          Ignatz Rhus (Pfarrer)
  • 1814 - 1815:          Anton Brandl (Pfarrer)
  • 1792 - 1814:          Johan von Lothringen(Pfarrer)
  • 1788 - 1791:          Franz Cajetan Oberweidinger (1 Landesfürst. Pfarrer)
  • 1778 - 1788:         Michael Kagebauer (letzter Pfarrvikar)
  • 1771 - 1778:          Joachim Dörfler (Vikar)
  • 1756:                    Matthias Bogner (Vikar)
  • 1753:                    Johann Georg Friedl (Vikar)
  • 1729 - 1753:         Thomas Schwab (Vikar)
  • 1725:                     Josef Georg Mayr (Vikar)
  • 1716:                     Ferdinand Franz Wald (Vikar)
  • 1711:                    Michael Seitenbacher (Vikar)
  • 1700 - 1711:            Johann Nikolaus Abler (Vikar)
  • 1665 - 1696:            Matthias Haislinger (Vikar)
  • 1658 - 1696:            Johann Theobald Schaffert (Vikar)
  • 1656 - 1657:            Balthasar Helfersrieder (Vikar)
  • 1648:                       Peter Auer (Vikar)
  • 1641 - 1644:            Johann Reichenkammer (Vikar)
  • 1604:                       Hironymus Streuchinger (Pfarrer)
  • 1583 - 1587:            Mag. Johann Scheichenperger (Pfarrer)
  • 1583:                        Martin Hoffmann (Pfarrer)
  • 1575:                        Veit Zimmermannsberger (Pfarrer)
  • 1558:                        Leonhard Horner (Pfarrer)
  • ca. 1400:                   Bernhard Stilzinger (Vikar)
  • 1200:                         Ott (Pfarrer)
Neu: Caritas betreibt ein Krankenzimmer für Obdachlose
Menschen ohne Versicherungsschutz, die auf der Straße leben, werden immer wieder von Krankenhäusern in „häusliche Pflege“ entlassen. Doch diese gibt es für wohnungslose Menschen de facto nicht. Die Caritas OÖ bietet deshalb seit kurzem in Linz ein Krankenzimmer an, wo bis zu vier Obdachlose medizinisch nachbetreut und gesund gepflegt werden. Dank einer Großspende wurde der Start des österreichweit einzigartigen Projekts ermöglicht.
Durch das Leben auf der Straße können bei Obdachlosen Krankheiten wie z.B. Lungenentzündungen, aber auch Amputationswunden nicht ordentlich verheilen. „Oft verschlechtert sich der allgemeine Gesundheitszustand der Betroffenen so sehr, dass einfache Krankheiten lebensgefährlich werden“, weiß Caritas-Projektleiterin Mag.a (FH) Michaela Haunold aus ihrer 15-jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Obdachlosen. „In Einzelfällen kommt es auch vor, dass Menschen von Krankenhäusern entlassen werden, bei denen uns mitgeteilt wird, dass sie in kurzer Zeit sterben werden. Das Krankenhaus kann aber die Kosten für den Aufenthalt dort nicht tragen.“ Daher startete die Caritas jetzt das Projekt „Krankenzimmer“ in einer Wohnung, in der bis zu vier Personen von Caritas-MitarbeiterInnen und auch Ehrenamtlichen betreut und gepflegt werden. „Ich bin sehr glücklich, dass ich im Krankenzimmer sein kann. Hier ist es mir möglich, dass ich wieder gesund werden kann, das wäre auf der Straße schwierig gewesen“, sagt Fabrizio, der zu den ersten gehört, der sich im Krankenzimmer auskurieren kann. Das Angebot der Caritas ist für die Menschen kostenlos. Es ist spendenfinanziert und der Start wurde durch eine Großspende von Dr. Werner Lawugger ermöglicht.
Bedarf bei Frauen ist groß

„Was uns selbst etwas überrascht hat: Die Hälfte der Betten sind von Frauen belegt. Täglich schauen SozialarbeiterInnen und diplomiertes Pflegepersonal vorbei und kümmern sich um die medizinische Versorgung“, sagt Michaela Haunold. Ein Arzt macht bei Bedarf ehrenamtlich Dienst. Hygiene- sowie Verbandsmaterialien stehen in der Wohnung zur Verfügung, ebenso Grundnahrungsmittel und täglich ein warmes Essen. Der Aufenthalt ist auf drei Wochen beschränkt. „Eine Verlängerung ist nach Absprache mit dem Krankenhaus möglich“, sagt Michaela Haunold.

Pro Jahr rechnet das Projektteam mit rund 80 Menschen, die das Angebot vom Krankenzimmer nützen werden. Wer das Caritas-Krankenzimmer zur Genesung braucht, entscheiden die behandelnden Ärzte und Ärztinnen im Krankenhaus. Die Vermittlung kann aus allen Krankenhäusern in Oberösterreich erfolgen.

Pfarre Kopfing
4794 Kopfing im Innkreis
Pfarrer Hufnagl-Straße 1
Telefon: 07763/2204
Telefax: 07763/2204-34
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