Samstag 20. Oktober 2018
Pfarre Kopfing
Marienaltar der Pfarrkirche Kopfing
Erntedankfest in der Pfarrkirche Kopfing
Fatimakirche Schardenberg
OLYMPUS DIGITAL CAMERA
öffenliche Bücherei Kopfing
Marienaltar der Pfarrkirche Kopfing Der Rosenkranzmonat Oktober Näheres zu diesem Thema können Sie weiter unten lesen. (Seite 2)
Erntedankfest in der Pfarrkirche Kopfing Vergelt’s Gott für alle Spenden am Erntedankfest in der Höhe von 3.068,40 Euro! Das heurige Erntedankopfer wird für die Sanierung der Wege und Abwasserleitungen um die Kirche verwendet.
OLYMPUS DIGITAL CAMERA Kanal und Pflasterarbeiten beim Kirchenhaupteingang sind voll im gange

Pfarrhof Kopfing

geschichtlich betrachtet

 Pfarrhof Kopfing

Pfarrhof um ca. 1900

 

Kopfing wird 1125 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort bestand ursprünglich nur aus der Kirche (zum Hl. Johannes Baptist und Hl. Johannes Evange- list), als Filialkirche von Münzkirchen, und einem Edelsitz (Pfarrhof).Das eigentliche Dorf Kopfing war die Ortschaft Kopfingerdorf.

 

Der erste bekannte Pfarrer von Kopfing, der als Zeuge in einer Urkunde vom 5. März 1299 genannt wird, ist „her Ot Pfarrer von Chopfing.

 

Um 1260 wird Kopfing von Münzkirchen getrennt und ist dann bis 1785 ein Vikariat des Domstiftes Pas- sau. Die Domherren von Passau hatten sich Kopfing zum Sommersitz erwählt und neben der Kirche den jetzigen Pfarrhof, Kopfing Nr. 1, das älteste Haus des Dorfes, gebaut (Ludwig Körner).

 

Bei der Visitation von Kopfing im Jahr 1558 wird der Pfarrhof als mit „teilweise feuchten Mauern“ beschrieben.

 

1690 – 1692 (Pfarrer Mathias Maißlinger) erfolgte der Neubau des Pfarrhofes durch den Zimmermeister Hans Hörtreiter aus Schärding.

 

1765 ist dieser Pfarrhof jedoch bereits derart baufällig, dass ein neuerli- cher Pfarrhofbau nötig ist. Dieser wird dann 1780/81 unter dem damaligen Pfarrer Michael Kagerbauer durchgeführt (→ heutiger Pfarrhof).

 

Die Kapläne von Kopfing wohnten bis 1780 nicht im Pfarrhof sondern in einem eigenen Gebäude, dem sogenannten „Kaplanstöckl“, welches 1780 dem Neubau des Pfarrhofes weichen musste und abgetragen wurde.

 

Obwohl das Innviertel bereits 1779 von Bayern zu Österreich kam, wurde der Bau noch vom geistigen kurbayerischen Rat genehmigt. 

 

Pfarrhof Kopfing

Alte Postkarte um ca. 1900

 

Am 20. Dezember 1863 brach um 2 Uhr früh im Pfarrhof ein heftiges Feuer aus, das bis 6 Uhr früh dauer- te, ...“das nur durch den augenscheinlichen Schutz Gottes und durch die aufopfernde Tätigkeit der Pfarrholden überwältigt wurde. Gott sei gelobt.“ (Pfarrer Franz Zaunmüller) 

 

 

1921 brannte der Pfarrhof erneut. Scheune und Stallung wurden ein Raub der Flammen. Das Wohngebäu- de, der Pfarrhof, konnte gerettet werden. 

 

Bis 1848 war ein Teil der Kopfinger Bauern dem Pfarrhof zehentpflichtig. Bis etwa 1970 gehörte zur Pfarre Kopfing eine große Land- und Forstwirtschaft. Der Pfarrhof war daher auch ein großer Bauernhof, in dem neben dem Pfarrer auch bäuerliche Dienstboten arbeiteten und lebten.

 

Konsulent Johann Klaffenböck

 

 

Weltmissionssonntag 2018
26.Oktober bis 28. Oktober 2018
Camino im Winter
https://www.caminoimwinter.at/
Aktuelle Empfehlung aus der Kirchenzeitung
Aktuelle Empfehlung aus der Kirchenzeitung

 

„Das Bleiberecht wird nur sehr verhalten eingesetzt“ -  Im Gespräch mit der KirchenZeitung wendet sich Bischof Manfred Scheuer mit deutlichen Worten an die Verantwortlichen im Asylbereich.

 

>> Hier geht es zum Artikel der Kirchenzeitung<<

 



 

Pfarre Kopfing
4794 Kopfing im Innkreis
Pfarrer Hufnagl-Straße 1
Telefon: 07763/2204
Telefax: 07763/2204-34
Katholische Kirche in Oberösterreich
Diözese Linz

Kommunikationsbüro
Herrenstraße 19
Postfach 251
4021 Linz
http://www.pfarre-kopfing.at/
Darstellung: